posted by harrySmorgan on Jul 22

Hier könnt Ihr einen Einblick bekommen wie so ein Dreh abläuft

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und hier noch 2 weitere clips die ich letztens erst gedreht habe

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posted by harrySmorgan on Jun 8

Zur Pornografie kam ich allerdings über den Journalismus. Denn die Bild als Boulevardzeitung griff selbstverständlich auch Schmuddelthemen auf. Und da ich als Fotograf in der Essener Redaktion beschäftigt war, Essen mit Silwa eine große Pornoproduktion beheimatete, lag es nahe, dass ich diesen Leuten früher oder später mal über den Weg lief. Eines Tages, ich hatte mich gerade als Fotograf selbstständig gemacht, fragte mich der damalige Verleger von Silwa, der es übrigens heute noch ist: »Harry, hast du nicht mal Lust, ein paar Fotos für die Happy Weekend zu machen?«

Neben meiner Tätigkeit als Fotograf für Mode, PR, für große Kaufhauskonzerne, jobbte ich fortan – und unter dem Deckmantel Harry S. Morgan – für die Silwa-Magazine: Fotostrecken, Bilderserien, ganze Pornogeschichten. Dafür jettete ich rund um die Welt, mal nach Paris, London, Spanien, Ibiza, ein angenehmes Leben. Damals verfügte die Branche über ein Heidengeld. Teure Hotels? Exklusive Restaurants? Alles kein Problem. Als normaler Fotograf hätte ich mir das alles nicht leisten können.

So vergingen die Jahre, ich führte ein angenehmes Leben. Irgendwann kam der Verleger zu mir und fragte mich: »Hast du nicht Lust, als Regisseur ganz bei Silwa einzusteigen?«

Ich willigte ein. Etwas erstaunliches passierte: Ich bekam einen großen Etat zur Verfügung gestellt und hatte alle Freiheiten der Welt. Es war zwar eine gemeine Fessel – denn die Fessel der Freiheit ist viel schlimmer, als wenn man jeden Tag geknechtet wird. Aber es funktionierte. Ich nutzte die Freiheit, konnte mich entwickeln, selbst verwirklichen.

Vorher hatte ich schon begonnen bei Produktionen, Filmfotos zu machen. Bald darauf übernahm ich die Regieassistenz. Ich war 1975 am Dreh von Josefine Mutzenbacher – Wie sie wirklich war, oder „Inside Marilyn“ beteiligt – das war ein unglaublicher Aufwand. Wir drehten in Wien, mit vielen Kostümen, bauten ein komplettes Studio auf. Das war kein Vergleich zu den überhasteten Pornoproduktionen von heute. Es war richtiges Filmemachen;35mm und in Kinos vorgeführt Es war eine schöne Zeit. Und: Wir hatten keine Konkurrenz.

Vor 20 Jahren startete ich die Filmserie Happy Video Privat. Dafür wollte ich private Paare über ihre sexuellen Gepflogenheiten interviewen und dabei filmen. Doch obwohl ich die Zeitschrift Happy Weekend mit all ihren Kontaktanzeigen im Hintergrund hatte, fand ich nicht einmal Paare, die vor der Kamera auftreten wollten. Selbst bei Silwa fand ich niemanden, der sich für das Projekt begeistern ließ. Jeder glaubte, es würde ein Flop werden.

Als endlich das erste Video auf dem Markt erhältlich war, lief plötzlich alles von selbst. Es sprach sich herum, wie spannend die Arbeit mit mir sei. Immer mehr Paare wollten mitmachen. Die Serie wurde erfolgreich. Die Figur Harry S. Morgan immer beliebter. Da beschloß ich: »Wenn ich erfolgreich sein will, muss ich mich zu meiner Arbeit bekennen. Ich muss hinter dem Decknamen Harry S. Morgan auch die Person hervortreten lassen.« Und entschied, mich ganz auf Porno zu konzentrieren.

»Mein Umfeld hatte keinerlei Probleme mit meiner Arbeit. Die Leute, mit denen ich mich umgab, hatten sowieso alle Bock auf Sex. Ich glaube, in meiner Wohnung veranstalteten wir damals die ersten Gruppensexorgien von Essen. Da war immer was los. Wieso hätten die Leute also was dagegen haben sollen?«

Damals waren Pornos noch richtige Filmarbeit. Dazu musste man Profi sein. Wir drehten mit richtigen Filmkameras, auf 35 oder 16 mm. Ich arbeitete nur mit Profis zusammen, Kameraleuten, Ausleuchtern, Tontechnikern, die hauptberuflich bei der Bavaria oder bei der Constantin beschäftigt waren, nebenher beim Porno jobbten. Professionalität war hoher Standard. Dementsprechend exakt musste vorbereitet werden. Bei jedem Film wurde Licht ganz professionell gesetzt. Dadurch konnten maximal zwei Szenen am Tag gedreht werden.

Es gab richtig dicke Drehbücher, geschrieben von Autoren, die vom Fach kamen. Wir hatten Leute, die auf der einen Schreibmaschine das Drehbuch zum nächsten Derrick schrieben, während sie auf der anderen das Drehbuch zum Porno tippten – und es gab keinen qualitativen Unterschied zwischen beiden. Drehbuch war Drehbuch.

Heute ist ein Drehbuch nicht mehr nötig. Die Industrie hat die Digitalkamera erfunden. Wenn heute eine Szene in die Hose geht, kein Problem, sie wird gelöscht und noch einmal aufgenommen. Damals war das nicht möglich. Eine Filmrolle, mit der man eine verpatzte Szene auf Zelluolid gebannt hatte, war verlorenes, teures Material.

Überhaupt musste der Darsteller damals für den Cumshot ab Zwölf rückwärts zählen, damit die Kamera rechtzeitig eingeschaltet werden konnte. Wenn die Kamera dann lief, musste der Darsteller zum Orgasmus. Kam er nicht oder zu spät, dann lief man Gefahr, dass der Film bereits wieder alle war. Denn eine Filmrolle musste alle vier Minuten gewechselt werden.

Der Erfolg gab mir schließlich Recht. Ich war der erste Porno-Mann, über den die Zeit berichtete. Selbst der Spiegel schenkte mir seine Aufmerksamkeit. Man erlebt es nicht alle Tage, dass ein Mann wie Henryk M. Broder zweieinhalb Tage mit mir zusammensitzt und ein großes Spezial über mich schreibt. Derartige Aufmerksamkeit spornte mich in meiner Freude, mehr aber noch in meinem Ehrgeiz an. Es war mir zugleich auch eine Bestätigung für meine Arbeit, viel wichtiger als wenn mir jemand 10.000 Euro gegeben hätte.

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posted by harrySmorgan on Mai 26

Die beste Serie “Happy Video Privat” ist weltweit die erfolgreichste Serie und hat schon über 100 Folgen. Zweiterfolgreichste ist die Serie MAXIMUM PERVERSUM, auch auf dem Weg an die 100 Folgen und ebenfalls von Harry S. Morgan.
Egal aber, wie erfolgreich der Macher Harry S. Morgan auch arbeitet, der Mensch Michael Schey dahinter mit seiner unbändigen Neugier nach Sex wird nie abheben, sondern sich weiter immer ganz intensiv und intim mit dem beschäftigen, was andere Menschen im besten Sinne des Wortes befriedigt…


Harry S. Morgan Steckbrief
Geburtsdatum: 29. 8. 1945
Bürgerlicher Name: Michael Schey. Geburtsort: Essen,
Deutschland. Hobbys: Mountainbiking, Skifahren. Zivilstand: Ledig, aber in festen Händen

Wußten Sie schon, daß Harry S. Morgan . . .

. . . die ersten drei Filme der “Jetzt wird´s
schmutzig”-Reihe mit Gina Wild zu seinen persönlichen Favoriten zählt?

*
. . . Teresa Orlowski
als wichtigsten Pornostar des vergangenen Jahrzehnts sieht? Als zukünftigen Superstar hätte er Gina Wild gesehen, doch die hat ja bereits ihren Rücktritt bekannt gegeben . . .
*
. . . Porno-Darstellerinnen wie Kelly Trump und Gina Wild, die Karrieren im “seriösen” Bereich (TV, Kino) anstreben, keine großen Chancen gibt?

“Er liebt Reality. Wenn ein Mädchen kommt, dann zeigt er das auch. Und freut sich wie ein Schneekönig.”

Also, ich liebe Frauen, die dominieren. Ich schwör´s Euch: Ist doch ne geile Kiste, sie bläst dir den Schwanz und schiebt dir nen Finger in den Arsch…

…wenn am Samstag beim Nachbarn gegenüber abends um 18 Uhr die Rolläden runtergehen, und alle Leute die Sportschau gucken. Wieso geht bei denen der Rolladen runter? Also sagen sie alle: Jetzt möchten wir mal gerne wissen, was da passiert.

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posted by harrySmorgan on Mai 25

Für die treuen Leser meines Blogs, veröffentliche hier exclusiv in regelmäßigen Abständen,  Auszüge meiner Biografie die ich gerade am schreiben bin.


Wer Porno sagt, kommt an Harry S. Morgan, 62, nicht vorbei. Morgan ist Haus- und Hofregisseur bei der Essener Pornofirma Videorama, und zwar seit mehr als 20 Jahren. Kaum ein Pornotreibender in Deutschland, der nicht unter Morgans Ädige arbeitet. Morgan macht Gina Wild zum Star, holt anschließend Vivian Schmitt (das Gespräch mit Vivian Schmitt lesen Sie ab Seite xxx) vor die Kamera. Heute produziert er Leonie Saint (das Gespräch mit Leonie Saint lesen Sie ab Seite xxx).

Mit weit über 600 Filmen – darunter die langlebigste Serie der Welt, »Maximum Perversum«, deren 100. Episode im Januar 2008 mit Teil 100 erscheint – ist Harry S. Morgan zweifelsohne die deutsche Porno-Koryphäe, auch wenn er lieber mit der Rolle als »Reporter in Sachen Erotik« kokettiert. Denn mit der Amateur-Serie Happy Video Privat erobert er seit 19 Jahren die bundesdeutschen Wohnzimmer. Später ruft er das Casting-Format Junge Debütantinnen ins Leben. Damit ist er Vorreiter für das heute populäre Genre Reality-Porn – und Aufklärer in Sachen Sexualität.

Einer meiner Schulfreunde auf dem Gymnasium war der Sohn von Dr. Otto Steinert, einem der bedeutendsten Fotografen der Nachkriegszeit. Dieser unterrichtete an der Folkwang-Schule in Essen, wo sie damals, Anfang der 60-er Jahre, einen Fernseher besaßen. Fernseher waren ja zu der Zeit noch nicht so verbreitet, weshalb wir jeden Samstag in der Folkwang-Schule die »Sportschau« gucken gingen.

Nebenher wurde ich neugierig auf die Arbeit von Steinert. Ich schaute mir seine Fotografien an. Offenbar schien Steinert mein Interesse zu bemerken. Er lieh mir eine Kamera aus und ich begann selbst Bilder zu machen. Und da schon meine Großmutter Journalistin gewesen war, mein Großvater Kameramann bei der UFA, meine Tante Mitbegründerin der Constanze, aus der viele Jahre später die Brigitte wurde, selbst meine Eltern meine Interessen förderten, war mein weiterer Werdgang vorgezeichnet.

Ich lernte Journalismus bei der NRZ in Essen. Damaliger Chefredakteur war Jens Feddersen. Parallel zu meinem Zeitungsvolontariat belegte ich das Fach Bildjournalismus an der Folkwang-Schule unter Otto Steinert. Später bekam ich eine Anstellung beim Springer-Verlag, arbeitete für die Welt, Bild und Bild am Sonntag. Ich war als Fotograf an vielen Reisereportagen beteiligt, flog in Kriegs- und Krisengebiete. Ebenso viel bewegte ich mich mit der Fotografie aber auch in der Kunstszene. Dort wiederum ging man mit Sexualität viel offener um, weshalb ich natürlich auch viel Bock darauf hatte, Sex zu haben. Ich hatte mal eine Freundin, die kam aus Afrika, sie war Tänzerin und brachte mir Dinge bei, an die ich noch heute gerne denke.

»Kunst war schon immer auch pornografisch. Seit es Bilder gibt, die Menschen in Wände kratzen, gehörte auch Pornografie dazu. Aber Pornografie heute … sind wir doch ehrlich: Die Pornografie ist Scheiße. Pornografie ist auf Grund moderner Kommunikationsmittel entstanden. Jemand hat das Medium Film erfunden. Kurz darauf hat jemand nackte Menschen auf Film gebannt. Und noch jemand hat daraus ein Geschäft gemacht.«

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posted by harrySmorgan on Mai 13

Wovon die Serie lebt, ist wohl der entlarvende Moment. Da gibt es ja diese wunderbare Szene, mit dem Paar, das schon sooo lange verheiratet war, und der Mann erzählt, wie das noch so gut klappt. Die wollen es unbedingt im kleinen Badezimmer treiben. Er will sie immer anal nehmen und sie sagt dann immer: ,Du Arschloch, du!` Da sagen doch die Zuschauer: Guck mal, bei denen klappt das ja auch nicht so.

Die meisten Leute stellen nämlich fest, daß sie selbst genauso sind. Der Wiedererkennungswert ist unglaublich groß! Die Leute sind so wahnsinnig gleich geeicht in ihrer Sexualität. Es gibt ganz, ganz wenige wirkliche Individualisten. Unter Individualist verstehe ich Männer oder Frauen, die zum Beispiel knallhart zugeben, daß sie nicht oft potent sind, weil sie arbeiten, weil sie Streß haben, oder so…
Sie reden immer über diese Potenz, immer über diesen Siegereffekt. Das hängt mit unserer Gesellschaft zusammen, weil, wenn du in einer Firma bist, und du bist der Schlaffschwanz und sagst, Ich kann heute nicht denken, weil ich müde bin, dann bist du ein Arschloch, dann bist du eigentlich auf der Kündigungsliste. Du wirst heute in der Schule getreten, im Kindergarten fängt´s an oder bei deiner Omi, dann machst du irgendeinen Job und da mußt du immer Leistung bringen. Der strahlende Gewinner in einer Firma, der Jungmanager, ist auch der, der die strahlende Frau auf der Gartenparty neben sich hat. Diese strahlende Frau muß eine tolle durchtrainierte Frau sein, und da muß das Sexualleben funktionieren, ja! Da werden die Abspritzer gezählt. Es ist ja alles nicht wahr: Dieses Größendenken, das wir immer noch haben, dieses ewige Diskutieren über die Schwanzlänge, obwohl sie alle wissen, daß die Größe des Penis für einen Orgasmus überhaupt nicht interessant ist.

Ich hab den ersten Piß-Film in Deutschland produziert. Dann fingen sie alle an, und es wurde pausenlos gepißt. Da habe ich mir gesagt: Wenn die ihr Pissen drehen, dann drehe ich es nicht mehr. Ich hab den ersten Faust-Fick in Deutschland gemacht. Jetzt haben sie alle Faust-Fick gemacht. Da laß ich es auch sein.
Man muß heute witzig und kurz drehen, muß Storys wieder reinbauen. Vor allen Dingen auch deswegen, weil wir ein neues Potential an Zuschauern haben, und zwar die Frauen. Das ist eine Gruppe, die sehr extrem guckt, die auch sehr viel extremere Pornographie akzeptiert, aber die diese Pornographie mundgerecht in Stückchen serviert bekommen will. Die Frauen wollen also langsam hingeführt werden und dann kann der Höhepunkt viel extremer und härter sein, als die Männer es je akzeptieren.

Der Porno zeigt Träume, und ich versuche immer, in die Träume der Leute reinzukriechen, um rauszukriegen, was sie gerne sehen möchten. Ich hab immer so Standard-Szenen. Zum Beispiel die Szene: Nachts nach Hause kommen, im Hausflur einen Fick, nen Quickie – auf der Mülltonne. Ich weiß von vielen Frauen, daß sie das gerne mal machen möchten.
Ich liebe Frauen, die dominieren! Ich liebe es! Weil es auch der Traum des Mannes ist. Der arbeitende Manager, der abends schlaff nach Hause kommt, träumt von der Frau, die die Initiative ergreift, weil er sich endlich mal hinlegen und sagen kann: Ach schön, jetzt machst du es mal! Also, ich liebe Frauen, die dominieren. Ich schwöre es Euch: Ist doch ne geile Kiste, sie bläst dir den Schwanz und schiebt dir nen Finger in den Arsch. Und dann sagt sie: Na? Dann spürst du das und da merkst du, wie dir die Eier platzen.
Mein größter Wunsch wäre übrigens, daß Porno wieder verboten wäre! Dann würde die ganze Mainstream-Scheiße erstmal vom Markt wegkommen und man könnte im Underground wieder richtig gute Pornos machen. Wenn das dann wieder erlaubt wäre, würde ein ganz kleiner Haufen von Fachleuten übrig bleiben.”
Ohne jeden Zweifel, zu diesen ganz wenigen Fachleuten würde Harry S. Morgan gehören. Seit 1980 hat er mit seinem Gespür für Menschen und ihre Bedürfnisse Trends entwickelt, die ihm immer wieder neue Auszeichnungen einbrachten. So u.a. die Venus Awards für die beste Regie, die beste Serien-Regie und die beste Serie.

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posted by harrySmorgan on Mai 6

Ganz besonders intensiv hat der Regisseur sich als der Mann mit der Kappe immer mit dem Blick ins deutsche Privatleben beschäftigt und dabei festgestellt, daß der bevorzugte Piefke-Sex durchaus nicht nur 08/15-Blümchensex ist, wie mancher bis dahin vielleicht glaubte.

Diese Erkenntnis nutzte er für seine MAXIMUM PERVERSUM- und TEENY EXZESSE-Serie aus. Da wird gepisst, gefaustet und anal geschachtet, daß es nur so kracht.

Aber auch in das Innenleben von Männlein und Weiblein hat der Porno-Produzent, der “ganz normale Menschen von nebenan” bei ihren heimischen Aktivitäten filmt, einen tiefen Einblick im Laufe der Jahre gewonnen, und er bringt die Sache auf den Punkt: Männer “sind sprachlich gehemmt”, Frauen erzählen “viel interessanter, viel direkter, viel schweinischer.”

Harrys eigene Vorlieben und Geschmacksgrenzen geben dem Ganzen allerdings immer einen Rahmen. Alles mit der ihm eigenen Prise trockenen Humors und technischer Perfektion, die seine Filme weit über den durchschnittlichen Stumpfsinn heben. Am spannendsten für ihn selbst und auch für die Porno-Konsumenten ist aber zweifellos sein Schlüsselloch-Blick ins Schlafzimmer des deutschen Durchschnitts-Paares. Und selbst da kommen ihm seine “seriösen” Wurzeln des Journalismus zu Gute, wie er in einem Interview über seine Arbeit gern anschaulich erzählt: “In den drei Jahren bei der “BILD” habe ich richtig gelernt, wie man die Witwe des verunglückten Bergmanns möglichst clever aus ihrem Seelenschlaf rausholt, sie interviewt und gleichzeitig noch photographiert, dann das Photo des Verstorbenen mit der Kerze da hingestellt und sagt: Sie trauert um ihren verstorbenen Mann. War aber ne gute Schulung, weil man da gelernt hat, sehr hart zu werden und sehr auf den Punkt hinzuarbeiten. Bei einer “Spiegel”-Reportage über Pornographie 1972 habe ich einige Porno-Leute kennen gelernt. Die haben mich anschließend mal angerufen und gefragt, ob ich nicht Lust hätte, so nebenbei ein bisserl Geld zu verdienen. Na, nun habe ich für die photographiert, ein paar Geschichten geschrieben und so.

Aber mein Ziel war immer, ins Regie-Fach zu gehen, und da gab´s eben einfach Probleme, und wenn man den Hunger hat, auf diesem Gebiet zu arbeiten, dann nimmt man auch Angebote in Sachen Pornographie an. Ich bin durch diese Branche auch schnell in etwas leitende Funktionen geraten, in denen ich ein bißchen meinen eigenen Stil, meine eigenen Ideen und meinen eigenen Willen durchsetzen konnte. Hinzu kam dann, daß ich irgendwann mal sagte “Porno an sich ist langweilig!” Es wird überall in der Welt produziert, Tausende von Minuten, und es ist immer das gleiche. Da besann ich mich des Journalisten in mir und dachte: Das Interessanteste ist ja eigentlich, wenn am Samstag beim Nachbarn gegenüber abends um 18 Uhr die Rolläden runtergehen, und alle Leute die Sportschau gucken. Wieso geht bei denen der Rolladen runter? Also sagen sie alle: Jetzt möchten wir mal gerne wissen, was da passiert. Also: Die Neugierde. Nun habe ich gesagt: Wir müssen einfach mal was anderes machen, wir müssen hingehen mit der Kamera, bei Leuten an die Tür klopfen und fragen: “Hört mal, was macht Ihr denn dann, wenn bei Euch die Rolläden runtergehen? Bumst Ihr dann oder was macht Ihr?” Und aus dieser Grundidee, die Neugierde des Nachbarn auszunutzen, kam es zu dieser Interview-Kiste.

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posted by harrySmorgan on Apr 29

Die Serie “Happy Video Privat” wurde in den letzten 20 Jahren zur erfolgreichsten Serie der Welt! Ein weiterer großer Coup war seine Entdeckung Gina Wild, die er innerhalb eines Jahres zum erfolgreichsten Pornostar Deutschlands machte. gina.jpg

Doch der Mann mit Kappe und Schnauzer hat vor allem eine Nase, mit der er Talente nicht nur findet, sondern auch das Feeling und Know how besitzt, sie ins rechte Licht zu rücken.
Harry S. Morgan zählt zu Deutschlands beliebtesten und bewährtesten Porno-Regisseuren. Seine Filme, die er immer exklusiv für Videorama dreht, sind stets professionell inszeniert und mit frivolen Szenen gespickt, die von Naturgeilheit leben. “Er liebt Reality. Wenn ein Mädchen kommt, dann zeigt er das auch. Und freut sich wie ein Schneekönig.” So seine Mitarbeiter.
Doch seinen Berufsweg startete der Schulhof-Kolporteur ganz seriös. Nach der Matura auf die Journalistenschule und dann mehrere Jahre als Reporter bei diversen bekannten Zeitungen und Magazinen, wie BILD, SPIEGEL, STERN. Außerdem verdiente Michael Schey sich seine Brötchen als Kamera-Assistent bei der Bavaria, wo er u.a. Jost Vacano (DAS BOOT, STARSHIP TROOPERS) assistierte und dabei fraglos sein Kameragespür entwickelte.

Den ersten Pornofilm drehte der Mann, der sich dann nur noch Harry S. Morgan nannte (bei “Dirty Harry” Eastwood ausgeliehen!), bereits 1986: die Debüt-Folge von “Happy Video Privat”. Mittlerweile umfaßt sein Schaffenswerk beinahe 500 Hardcore-Filme. Wenn man schon so viele Jahre im Porno-Business auf dem Buckel hat wie Harry, dann kennt man nicht nur Tausende von scharfen Girls bis ins Intimste, man kriegt auch so einiges mit, z.B. wie sich der Markt seit Anfang der 80er Jahre verändert hat: “Die goldenen Zeiten der Profis sind vorbei. Heute kann ja jeder Filme machen – glaubt man jedenfalls!” Doch Harry ist der beste Gegenbeweis, denn auf lange Sicht gesehen, wird sich die Spreu vom Weizen trennen. Nur die großen Namen haben Zukunft. Und zu denen zählt der Harry schon lange.

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posted by harrySmorgan on Apr 9

Erotikworkshop mit Harry S. Morgan & Vivian Schmitt „Dein Star, wie du ihn immer wolltest“ Wer hat nicht einmal davon geträumt, in die Fußstapfen der größten Porno-Regisseure zu treten und einmal solche Damen vor der Linse zu haben, wie es in Filmen von Andrew Blake, Michael Ninn, Paul Thomas oder eben Harry S. Morgan üblich ist?

Diese Erfahrung könnt ihr machen – im Erotikworkshop mit Harry S. Morgan persönlich. Lernt den bekanntesten deutschen Hardcore-Regisseur kennen und erfahrt seine Geheimnisse. Ihr erhaltet Einblick in seine Arbeit und sein aufregendes Leben, und ihr lernt, wie man mit Fotoapparat und Videokamera am Pornoset arbeitet.

Doch das ist nicht alles: Unter der Regie des Meisters habt ihr die Chance Deutschlands wohl bekanntesten Erotikstar – Vivian Schmitt – selbst zu fotografieren und zu filmen.

Ihr gebt Anweisungen und Vivian erfüllt (fast) jeden Wunsch. Mit dabei hat Vivian ihre Freundin Taranee Devil und weitere heiße Darstellerinnen, so dass selbst scharfe Lesbo-Aufnahmen möglich sind.

Hier die Facts zum Workshop: *Termin: 2. und 3. Mai 2009 Ort: Foto-Factory, Berlin-Weißensee*, www.fotofactoryberlin.de
*Zeit: Samstag ab 14 Uhr (Open End), Sonntag von 10 bis 16 Uhr *
Kosten: 200 Euro Für Übernachtung und Equipment ist selbst zu sorgen Anmeldung: per Formular bis zum 24. April, maximal 20 Teilnehmer Anmeldeformular hier: www.happyweekend.net

Die Anmeldung ist verbindlich und wir durch die Vorab-Überweisung der Kursgebühr bestätigt. Alle angemeldeten Teilnehmer erhalten rechtzeitig vor der Veranstaltung genaue Infos per Email oder Brief

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posted by harrySmorgan on Apr 9

Erotikworkshop mit Harry S. Morgan & Vivian Schmitt „Dein Star, wie du ihn immer wolltest“ Wer hat nicht einmal davon geträumt, in die Fußstapfen der größten Porno-Regisseure zu treten und einmal solche Damen vor der Linse zu haben, wie es in Filmen von Andrew Blake, Michael Ninn, Paul Thomas oder eben Harry S. Morgan üblich ist?

Diese Erfahrung könnt ihr machen – im Erotikworkshop mit Harry S. Morgan persönlich. Lernt den bekanntesten deutschen Hardcore-Regisseur kennen und erfahrt seine Geheimnisse. Ihr erhaltet Einblick in seine Arbeit und sein aufregendes Leben, und ihr lernt, wie man mit Fotoapparat und Videokamera am Pornoset arbeitet.

Doch das ist nicht alles: Unter der Regie des Meisters habt ihr die Chance Deutschlands wohl bekanntesten Erotikstar – Vivian Schmitt – selbst zu fotografieren und zu filmen.

Ihr gebt Anweisungen und Vivian erfüllt (fast) jeden Wunsch. Mit dabei hat Vivian ihre Freundin Taranee Devil und weitere heiße Darstellerinnen, so dass selbst scharfe Lesbo-Aufnahmen möglich sind.

Hier die Facts zum Workshop: *Termin: 2. und 3. Mai 2009 Ort: Foto-Factory, Berlin-Weißensee*, www.fotofactoryberlin.de
*Zeit: Samstag ab 14 Uhr (Open End), Sonntag von 10 bis 16 Uhr *
Kosten: 200 Euro Für Übernachtung und Equipment ist selbst zu sorgen Anmeldung: per Formular bis zum 24. April, maximal 20 Teilnehmer Anmeldeformular hier: www.happyweekend.net
Die Anmeldung ist verbindlich und wir durch die Vorab-Überweisung der Kursgebühr bestätigt. Alle angemeldeten Teilnehmer erhalten rechtzeitig vor der Veranstaltung genaue Infos per Email oder Brief

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posted by harrySmorgan on Feb 26

Endlich wieder Drehen!
Nach ihrer erfolgreich verlaufenene Brust-Op darf Vivi mal wieder so richtig loslegen.Vom 9.bis 11.März ist Vivi zu Dreharbeiten mit Harrysmorgan eingeladen.Drehort ; Hannover .Arbeitstitel des Films , Erscheinung im April , “33 cm !”
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