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	<title>harrySmorgan Blog &#187; Harry S. Morgan &#8211; der Mensch</title>
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	<description>Das Urgestein im Deutschen Pornbiz</description>
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		<title>Harry bei Artour &#8211; MDR</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 13:29:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>harrySmorgan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute Nacht könnt ihr Harry bei Artour , der Kultsendung des MDR , sehen . Eine Reportage von der Leipziger Buchmesse .
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Nacht könnt ihr Harry bei Artour , der Kultsendung des MDR , sehen . Eine Reportage von der Leipziger Buchmesse .<br />
artour spezial | MDR | 21./22.03.2010 | 00:25-00:45 Uhr</p>
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		<title>Am 15. März erscheint die Biographie von Pornolegende Harry S. Morgan</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 09:39:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>harrySmorgan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Harry S. Morgan - der Mensch]]></category>
		<category><![CDATA[Das Buch von Harry]]></category>

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		<description><![CDATA[Exklusiver Vorabdruck aus seiner Biographie.
Am 15. März ist es soweit: An diesem Tag erscheint die Biographie von Pornolegende Harry S. Morgan, dem Entdecker von Gina Wild, Sibel Kekilli, Leonie Saint und vielen weiteren bekannten Namen der Erotik- Branche. Im renommierten Independent-Verlag &#8220;U-Books&#8221;, der bereits mit Bestsellern wie &#8220;Ich hab die Unschuld kotzen sehen&#8221; (Dirk Bernemann), [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Exklusiver Vorabdruck aus seiner Biographie.</p>
<p>Am 15. März ist es soweit: An diesem Tag erscheint die Biographie von Pornolegende Harry S. Morgan, dem Entdecker von Gina Wild, Sibel Kekilli, Leonie Saint und vielen weiteren bekannten Namen der Erotik- Branche. Im renommierten Independent-Verlag &#8220;U-Books&#8221;, der bereits mit Bestsellern wie &#8220;Ich hab die Unschuld kotzen sehen&#8221; (Dirk Bernemann), oder Biographien von Johnny Depp und Christopher Walken auf sich aufmerksam machte, rechnet man mit riesigem Interesse auf Seiten der Leser. Kein Wunder, dass man Harry S. Morgan und seinen Chronisten Christoph Strasser (&#8220;Pornostern&#8221;) sogar zur Leipziger Buchmesse einlud, um dort zu lesen. Exklusiv für die Fan-Gemeinde hat uns U-Books eine Leseprobe aus &#8220;Harry S. Morgan &#8211; Der Meister der Pornographie&#8221; zur Verfügung gestellt. Viel Spaß damit&#8230;</p>
<p>Ich erreichte die Düsseldorfer Altstadt, sprang vom Fahrrad und schloss es an eine Laterne. Während ich den Schlüsselbund einsteckte, sah ich mich nach Harry um, der vor der Tür der Kneipe warten wollte, in der wir uns verabredet hatten. Nach einigen Sekunden sah ich ihn an einen der Biergarten-Tische sitzen, die man über den Sommer auf den Bürgersteig gestellt hatte. Ich ging über die Straße und setzte mich ihm gegenüber. &#8220;Da bin ich schon&#8221;, grüßte ich noch ein wenig verschwitzt. &#8220;Was bist du denn so außer Atem?&#8221;, fragte Harry und trank sodann aus seinem Bierglas. &#8220;Ich hab´s mich beeilt und bin mit dem Rad hier.&#8221; &#8220;Und das in deinem Alter&#8230;..&#8221;</p>
<p>&#8220;Was soll ich machen?&#8221; Harry deutete auf das Glas vor sich. &#8220;Möchtest du auch ´ne Apfelschorle?&#8221;, fragte er. &#8220;Immer. Bei dem Wetter genau richtig.&#8221; &#8220;Isotonisch&#8221;, lachte Harry und zündete sich eine Zigarette an. Ich bestellte beim Kellner ein Bier und atmete durch. Es musste um die dreißig Grad sein, auch wenn es jetzt bereits kurz nach achtzehn Uhr war. Ich griff mir eine Handvoll Servietten und wischte mir damit über das Gesicht. &#8220;Verläuft dein Make-up?&#8221; &#8220;Mein Körper glaubt scheinbar noch, dass ich auf´m Rad bin und schwitzt noch ein bisschen nach. Wenn ich hier schon mit Prominenz sitze, will ich wenigstens nicht aussehen, als wäre ich gerade aus dem Sumpf gekrochen.&#8221; Harry schüttelte lächelnd den Kopf und nippte an seinem Glas. &#8220;Du bist halt ´ne Mimose.&#8221; &#8220;Wenn ich bei gefühlten tausend Grad schwitze, bin ich ´ne Mimose?&#8221; Harry winkte ab. &#8220;Das macht nix, ich bin auch eine. Männer sind alle Mimosen.&#8221; &#8220;Alle?&#8221;</p>
<p>&#8220;Ja, jeder Mann ist schlimmer als zehn Frauen. Ich hab´ mal in Frankreich gedreht mit einem Deutschen. Stefan aus Saarbrücken. Hat sich nur von Reis ernährt, glaube ich. Eine Parademimose. Ständig mussten wir alle Fenster und Türen geschlossen halten, weil er sonst nicht konnte.&#8221; &#8220;Was hat denn ein Dreh mit den Fenstern zu tun?&#8221;, fragte ich und packte die feuchten Servietten in meine Hosentasche. &#8220;Wenn du einen Darsteller hast, der alle zwei Minuten -Ich krieg´ Zug!- brüllt und sich panisch den Nacken hält, dann hat das schon Einfluss. Wir mussten dann trotz brüllender Hitze immer alles geschlossen halten. Furchtbar.&#8221; &#8220;Vielleicht war er die Ausnahme.&#8221; &#8220;Nö, gar nicht. Joselin, ein Darsteller aus Frankreich, musste immer erst an allen Frauen riechen, die er vögeln sollte.&#8221; &#8220;Riechen?&#8221; &#8220;Ja, der hat seinen Kopf zwischen die Beine der Frau gesteckt, und dann war´s entweder okay, oder es hieß nur -No-. Schlimm.</p>
<p>Vor allem, wenn unsere Auswahl an Darstellerinnen nicht sehr groß war. Gabi und ich haben uns dann vor die Frau gekniet, gerochen und ihm gesagt, dass wir nix riechen. Aber er blieb dabei. Wenn eine Frau für ihn schlecht roch, hat er sie nicht gefickt.&#8221; &#8220;Ein Sensibelchen.&#8221; Der Kellner brachte mein Bier und stellte auch Harry ein volles Glas hin. Wir stießen an und tranken einen Schluck. &#8220;So geht´s besser&#8221;, sagte ich und kühlte mich endlich ein wenig ab. &#8220;Ich hatte mir auch mal eine richtig schöne DP-Szene ausgedacht. Da lagen beide Männer auf dem Rücken, die Beine ineinander geschoben, so dass sich das Mädel schön auf beide Schwänze setzen konnte. Wieder so eine Katastrophe.&#8221; &#8220;Wieso?&#8221; &#8220;Die Männer wieder. Die ganze Zeit haben die nur gejammert. -Igitt, ich will nicht, dass meine Eier an seine Eier kommen!-, -Oh nein, mein Schwanz hat seinen Schwanz berührt!- Das war ein Desaster. Ich war kurz davor, die ganze Szene einfach bleiben zu lassen wegen dieser Heulsusen. Frauen sind von Natur aus viel zäher. Das ist einfach so.&#8221; &#8220;Is´ ja gut&#8221;, lachte ich. Harry deutete über meinen Kopf hinweg. &#8220;Zwei Häuser weiter hatte Joe übrigens seine Boutique.&#8221;</p>
<p>&#8220;Da vorne an der Ecke?&#8221; &#8220;Genau da. Seine Boutique mit indischer Kleidung und entsprechendem Zubehör.&#8221; &#8220;Zubehör?&#8221;, fragte ich. &#8220;Kräuter?&#8221; Harry nickte. &#8220;Ja, der hat dort auch seine Pfeifchen verkauft. Und selbst ab und an mitgeraucht. Ich war da ja nie so für.&#8221; &#8220;Ich erinnere mich an die Jamaika-Geschichte.&#8221; &#8220;Richtig. Ich hab´ nie gekifft. Joe war da anders. Ralley übrigens auch.&#8221; &#8220;Der Ralley, der in Frankreich die sieben Frauen beglücken sollte?&#8221; &#8220;Genau der. Wie gesagt, kannte ich ihn bereits aus Düsseldorf. War so ein Typ, der irgendwie immer in Bewegung war. Keiner wusste, was der eigentlich beruflich machte, aber das war ja auch nicht so wichtig. Ich hab´ mit ihm mal einen Maximum Perversum gedreht, das war der Hammer. Ralley konnte nämlich ohne Ende pissen. Wir haben hinterher sogar Leserbriefe gekriegt, in denen sich die Leute über den Fake beschwert haben. Die konnten nicht glauben, dass jemand tatsächlich so viel pinkeln kann.&#8221; &#8220;Aber es war echt?&#8221; &#8220;In seinem Fall ja.</p>
<p>Natürlich haben wir auch mit Tricks gearbeitet. Das ging ja oft nicht anders. Wenn ein Darsteller aus irgendwelchen Gründen nicht abspritzen konnte oder an diesem Tag schon zweimal gespritzt hatte, so dass nichts mehr kam, dann mussten wir das Sperma eben selbst anrühren. Weißt ja, wie man das mischt, oder?&#8221; &#8220;Nein, ich hab´ noch kein Sperma gemischt. Mein Körper liefert das fertig.&#8221; &#8220;Du trennst ein Ei, nimmst das Eiweiß und verrührst das dann mit Büchsenmilch. Sperma-Ersatz, der vom Original nicht zu unterscheiden ist.&#8221; &#8220;Vielleicht baue ich eine Rezepte-Ecke ins Buch ein&#8221;, lachte ich und trank einen Schluck. Harry lachte auch. &#8220;Besser nicht. Das Zeug schmeckt widerlich. Die Mädels haben lustigerweise immer lieber das echte Sperma geschluckt. Sie fanden, das schmeckte besser. Anders als bei NS-Filmen. Da war ihnen der Ersatz lieber. Wenn ein Darsteller pissen sollte, aber nicht konnte, haben wir einfach eine Kanne Tee aufgesetzt und den dann mit Wasser verdünnt, bis er echt aussah.</p>
<p>Der Produktionsleiter ist dann meistens mit einer Flasche Tee, an der ein Schlauch befestigt worden war, auf eine Leiter geklettert. Der Schlauch führte herunter und endete dann an der Penisspitze des Darstellers. Mit ein bisschen Klebeband hat man den dann da festgemacht, so dass man keinen Unterschied gesehen hat, wenn die Kamera die richtige Position hatte. Und die Mädels fanden das super. Sie knieten dann mit weit geöffneten Mündern vor dem Darsteller und haben gierig alles geschluckt, was da kam. Klar, war ja auch nur Earl Grey.&#8221;</p>
<p>http://www.ubooksshop.de/</p>
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		<title>Fotos für die Bio von Harry</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Jun 2009 11:23:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>harrySmorgan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Harry wühlt zur Zeit in seinem Fotoarchiv ; da kochen die Erinnerungen  hoch.Hunderten Girls hat Harry in den letzten 30 Jahren unter den Rock  geschaut , manches süsse Fötzchen zum glühen gebracht .
Nur ein  Beispiel aus der Zeit der wilden Partys mit den Girls nach  Drehschluss, Pinky und Sharon bei einer Midnightparty [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Harry wühlt zur Zeit in seinem Fotoarchiv ; da kochen die Erinnerungen  hoch.Hunderten Girls hat Harry in den letzten 30 Jahren unter den Rock  geschaut , manches süsse Fötzchen zum glühen gebracht .<br />
Nur ein  Beispiel aus der Zeit der wilden Partys mit den Girls nach  Drehschluss, Pinky und Sharon bei einer Midnightparty in Berlin</p>

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		<title>Der Mensch hinter Harry S. Morgan &#8211; letzter Teil</title>
		<link>http://harrysmorgan-blog.com/2009/05/der-mensch-hinter-harry-s-morgan-letzter-teil/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 May 2009 07:14:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>harrySmorgan</dc:creator>
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 Die beste Serie &#8220;Happy Video Privat&#8221; ist weltweit die erfolgreichste Serie und hat schon über 100 Folgen. Zweiterfolgreichste ist die Serie MAXIMUM PERVERSUM, auch auf dem Weg an die 100 Folgen und ebenfalls von Harry S. Morgan.
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Egal aber, wie erfolgreich der Macher Harry S. Morgan auch arbeitet, der Mensch Michael Schey dahinter mit seiner unbändigen Neugier nach Sex wird nie abheben, sondern sich weiter immer ganz intensiv und intim mit dem beschäftigen, was andere Menschen im besten Sinne des Wortes befriedigt&#8230;</span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;"><br />
</span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;">Harry S. Morgan Steckbrief<br />
Geburtsdatum: 29. 8. 1945<br />
Bürgerlicher Name: Michael Schey. Geburtsort: Essen,<br />
Deutschland. Hobbys: Mountainbiking, Skifahren. Zivilstand: Ledig, aber in festen Händen</span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;">Wußten Sie schon, daß Harry S. Morgan . . .</span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;">. . . die ersten drei Filme der &#8220;Jetzt wird´s<br />
schmutzig&#8221;-Reihe mit Gina Wild zu seinen persönlichen Favoriten zählt?</span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;">*<br />
. . . Teresa Orlowski<br />
als wichtigsten Pornostar des vergangenen Jahrzehnts sieht? Als zukünftigen Superstar hätte er Gina Wild gesehen, doch die hat ja bereits ihren Rücktritt bekannt gegeben . . .<br />
*<br />
. . . Porno-Darstellerinnen wie Kelly Trump und Gina Wild, die Karrieren im &#8220;seriösen&#8221; Bereich (TV, Kino) anstreben, keine großen Chancen gibt?</span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;">&#8220;Er liebt Reality. Wenn ein Mädchen kommt, dann zeigt er das auch. Und freut sich wie ein Schneekönig.&#8221;</span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;">Also, ich liebe Frauen, die dominieren. Ich schwör´s Euch: Ist doch ne geile Kiste, sie bläst dir den Schwanz und schiebt dir nen Finger in den Arsch&#8230;</span></p>
<p class="MsoNormal">
<p class="MsoNormal"><span style="font-size: 10pt; font-family: Tahoma;">&#8230;wenn am Samstag beim Nachbarn gegenüber abends um 18 Uhr die Rolläden runtergehen, und alle Leute die Sportschau gucken. Wieso geht bei denen der Rolladen runter? Also sagen sie alle: Jetzt möchten wir mal gerne wissen, was da passiert.</span></p>
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		<title>Auszüge meiner bald erscheinenden Biografie &#8211; Teil I</title>
		<link>http://harrysmorgan-blog.com/2009/05/auszuge-meiner-bald-erscheinenden-biografie-teil-i/</link>
		<comments>http://harrysmorgan-blog.com/2009/05/auszuge-meiner-bald-erscheinenden-biografie-teil-i/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 May 2009 12:17:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>harrySmorgan</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sex]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die treuen Leser meines Blogs, veröffentliche hier exclusiv in regelmäßigen Abständen,  Auszüge meiner Biografie die ich gerade am schreiben bin.


Wer Porno sagt, kommt an Harry S. Morgan, 62, nicht vorbei. Morgan ist Haus- und Hofregisseur bei der Essener Pornofirma Videorama, und zwar seit mehr als 20 Jahren. Kaum ein Pornotreibender in Deutschland, der nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong><em><span style="text-decoration: underline;">Für die treuen Leser meines Blogs, veröffentliche hier exclusiv in regelmäßigen Abständen,  Auszüge meiner Biografie die ich gerade am schreiben bin.</span></em></strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong><em><span style="text-decoration: underline;"><br />
</span></em></strong></p>
<p><strong>Wer Porno sagt, kommt an Harry S. Morgan, 62, nicht vorbei. Morgan ist Haus- und Hofregisseur bei der Essener Pornofirma <em>Videorama</em>, und zwar seit mehr als 20 Jahren. Kaum ein Pornotreibender in Deutschland, der nicht unter Morgans Ädige arbeitet. Morgan macht Gina Wild zum Star, holt anschließend Vivian Schmitt (das Gespräch mit Vivian Schmitt lesen Sie ab Seite xxx) vor die Kamera. Heute produziert er Leonie Saint (das Gespräch mit Leonie Saint lesen Sie ab Seite xxx). </strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong>Mit weit über 600 Filmen – darunter die langlebigste Serie der Welt, »Maximum Perversum«, deren 100. Episode im Januar 2008 mit Teil 100 erscheint – ist Harry S. Morgan zweifelsohne <em>die</em> deutsche Porno-Koryphäe, auch wenn er lieber mit der Rolle als »Reporter in Sachen Erotik« kokettiert. Denn mit der Amateur-Serie <em>Happy Video</em> <em>Privat </em>erobert er seit 19 Jahren die bundesdeutschen Wohnzimmer. Später ruft er das Casting-Format <em>Junge Debütantinnen</em> ins Leben. Damit ist er Vorreiter für das heute populäre Genre Reality-Porn – und Aufklärer in Sachen Sexualität.</strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><strong> </strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Einer meiner Schulfreunde auf dem Gymnasium war der Sohn von Dr. Otto Steinert, einem der bedeutendsten Fotografen der Nachkriegszeit. Dieser unterrichtete an der Folkwang-Schule in Essen, wo sie damals, Anfang der 60-er Jahre, einen Fernseher besaßen. Fernseher waren ja zu der Zeit noch nicht so verbreitet, weshalb wir jeden Samstag in der Folkwang-Schule die »Sportschau« gucken gingen.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Nebenher wurde ich neugierig auf die Arbeit von Steinert. Ich schaute mir seine Fotografien an. Offenbar schien Steinert mein Interesse zu bemerken. Er lieh mir eine Kamera aus und ich begann selbst Bilder zu machen. Und da schon meine Großmutter Journalistin gewesen war, mein Großvater Kameramann bei der UFA, meine Tante Mitbegründerin der <em>Constanze, </em>aus der viele Jahre später die <em>Brigitte </em>wurde, selbst meine Eltern meine Interessen förderten, war mein weiterer Werdgang vorgezeichnet.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Ich lernte Journalismus bei der <em>NRZ </em>in Essen. Damaliger Chefredakteur war Jens Feddersen. Parallel zu meinem Zeitungsvolontariat belegte ich das Fach Bildjournalismus an der Folkwang-Schule unter Otto Steinert. Später bekam ich eine Anstellung beim Springer-Verlag, arbeitete für die <em>Welt, Bild </em>und <em>Bild am Sonntag. </em>Ich war als Fotograf an vielen Reisereportagen beteiligt, flog in Kriegs- und Krisengebiete. Ebenso viel bewegte ich mich mit der Fotografie aber auch in der Kunstszene. Dort wiederum ging man mit Sexualität viel offener um, weshalb ich natürlich auch viel Bock darauf hatte, Sex zu haben. Ich hatte mal eine Freundin, die kam aus Afrika, sie war Tänzerin und brachte mir Dinge bei, an die ich noch heute gerne denke.</p>
<p class="MsoNormal" style="margin: 0cm 0cm 0.0001pt 4cm; text-align: justify;"><span style="font-size: 9pt; font-family: &quot;Arial Narrow&quot;;">»Kunst war schon immer auch pornografisch. Seit es Bilder gibt, die Menschen in Wände kratzen, gehörte auch Pornografie dazu. Aber Pornografie heute &#8230; sind wir doch ehrlich: Die Pornografie ist Scheiße. Pornografie ist auf Grund moderner Kommunikationsmittel entstanden. Jemand hat das Medium Film erfunden. Kurz darauf hat jemand nackte Menschen auf Film gebannt. Und noch jemand hat daraus ein Geschäft gemacht.«</span></p>
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		<title>Der Mensch hinter Harry S. Morgan &#8211; Teil IV</title>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 09:10:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>harrySmorgan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wovon die Serie lebt, ist wohl der entlarvende Moment. Da gibt es ja diese wunderbare Szene, mit dem Paar, das schon sooo lange verheiratet war, und der Mann erzählt, wie das noch so gut klappt. Die wollen es unbedingt im kleinen Badezimmer treiben. Er will sie immer anal nehmen und sie sagt dann immer: ,Du [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wovon die Serie lebt, ist wohl der entlarvende Moment. Da gibt es ja diese wunderbare Szene, mit dem Paar, das schon sooo lange verheiratet war, und der Mann erzählt, wie das noch so gut klappt. Die wollen es unbedingt im kleinen Badezimmer treiben. Er will sie immer anal nehmen und sie sagt dann immer: ,Du Arschloch, du!` Da sagen doch die Zuschauer: Guck mal, bei denen klappt das ja auch nicht so.</p>
<p>Die meisten Leute stellen nämlich fest, daß sie selbst genauso sind. Der Wiedererkennungswert ist unglaublich groß! Die Leute sind so wahnsinnig gleich geeicht in ihrer Sexualität. Es gibt ganz, ganz wenige wirkliche Individualisten. Unter Individualist verstehe ich Männer oder Frauen, die zum Beispiel knallhart zugeben, daß sie nicht oft potent sind, weil sie arbeiten, weil sie Streß haben, oder so&#8230;<br />
Sie reden immer über diese Potenz, immer über diesen Siegereffekt. Das hängt mit unserer Gesellschaft zusammen, weil, wenn du in einer Firma bist, und du bist der Schlaffschwanz und sagst, Ich kann heute nicht denken, weil ich müde bin, dann bist du ein Arschloch, dann bist du eigentlich auf der Kündigungsliste. Du wirst heute in der Schule getreten, im Kindergarten fängt´s an oder bei deiner Omi, dann machst du irgendeinen Job und da mußt du immer Leistung bringen. Der strahlende Gewinner in einer Firma, der Jungmanager, ist auch der, der die strahlende Frau auf der Gartenparty neben sich hat. Diese strahlende Frau muß eine tolle durchtrainierte Frau sein, und da muß das Sexualleben funktionieren, ja! Da werden die Abspritzer gezählt. Es ist ja alles nicht wahr: Dieses Größendenken, das wir immer noch haben, dieses ewige Diskutieren über die Schwanzlänge, obwohl sie alle wissen, daß die Größe des Penis für einen Orgasmus überhaupt nicht interessant ist.</p>
<p>Ich hab den ersten Piß-Film in Deutschland produziert. Dann fingen sie alle an, und es wurde pausenlos gepißt. Da habe ich mir gesagt: Wenn die ihr Pissen drehen, dann drehe ich es nicht mehr. Ich hab den ersten Faust-Fick in Deutschland gemacht. Jetzt haben sie alle Faust-Fick gemacht. Da laß ich es auch sein.<br />
Man muß heute witzig und kurz drehen, muß Storys wieder reinbauen. Vor allen Dingen auch deswegen, weil wir ein neues Potential an Zuschauern haben, und zwar die Frauen. Das ist eine Gruppe, die sehr extrem guckt, die auch sehr viel extremere Pornographie akzeptiert, aber die diese Pornographie mundgerecht in Stückchen serviert bekommen will. Die Frauen wollen also langsam hingeführt werden und dann kann der Höhepunkt viel extremer und härter sein, als die Männer es je akzeptieren.</p>
<p>Der Porno zeigt Träume, und ich versuche immer, in die Träume der Leute reinzukriechen, um rauszukriegen, was sie gerne sehen möchten. Ich hab immer so Standard-Szenen. Zum Beispiel die Szene: Nachts nach Hause kommen, im Hausflur einen Fick, nen Quickie &#8211; auf der Mülltonne. Ich weiß von vielen Frauen, daß sie das gerne mal machen möchten.<br />
Ich liebe Frauen, die dominieren! Ich liebe es! Weil es auch der Traum des Mannes ist. Der arbeitende Manager, der abends schlaff nach Hause kommt, träumt von der Frau, die die Initiative ergreift, weil er sich endlich mal hinlegen und sagen kann: Ach schön, jetzt machst du es mal! Also, ich liebe Frauen, die dominieren. Ich schwöre es Euch: Ist doch ne geile Kiste, sie bläst dir den Schwanz und schiebt dir nen Finger in den Arsch. Und dann sagt sie: Na? Dann spürst du das und da merkst du, wie dir die Eier platzen.<br />
Mein größter Wunsch wäre übrigens, daß Porno wieder verboten wäre! Dann würde die ganze Mainstream-Scheiße erstmal vom Markt wegkommen und man könnte im Underground wieder richtig gute Pornos machen. Wenn das dann wieder erlaubt wäre, würde ein ganz kleiner Haufen von Fachleuten übrig bleiben.&#8221;<br />
Ohne jeden Zweifel, zu diesen ganz wenigen Fachleuten würde Harry S. Morgan gehören. Seit 1980 hat er mit seinem Gespür für Menschen und ihre Bedürfnisse Trends entwickelt, die ihm immer wieder neue Auszeichnungen einbrachten. So u.a. die Venus Awards für die beste Regie, die beste Serien-Regie und die beste Serie.<br />
<!--[if !supportLineBreakNewLine]--><br />
<!--[endif]--></p>
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		<title>Der Mensch hinter Harry S. Morgan &#8211; Teil III</title>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 06:09:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>harrySmorgan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ganz besonders intensiv hat der Regisseur sich als der Mann mit der Kappe immer mit dem Blick ins deutsche Privatleben beschäftigt und dabei festgestellt, daß der bevorzugte Piefke-Sex durchaus nicht nur 08/15-Blümchensex ist, wie mancher bis dahin vielleicht glaubte.
Diese Erkenntnis nutzte er für seine MAXIMUM PERVERSUM- und TEENY EXZESSE-Serie aus. Da wird gepisst, gefaustet und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz besonders intensiv hat der Regisseur sich als der Mann mit der Kappe immer mit dem Blick ins deutsche Privatleben beschäftigt und dabei festgestellt, daß der bevorzugte Piefke-Sex durchaus nicht nur 08/15-Blümchensex ist, wie mancher bis dahin vielleicht glaubte.</p>
<p>Diese Erkenntnis nutzte er für seine MAXIMUM PERVERSUM- und TEENY EXZESSE-Serie aus. Da wird gepisst, gefaustet und anal geschachtet, daß es nur so kracht.</p>
<p>Aber auch in das Innenleben von Männlein und Weiblein hat der Porno-Produzent, der &#8220;ganz normale Menschen von nebenan&#8221; bei ihren heimischen Aktivitäten filmt, einen tiefen Einblick im Laufe der Jahre gewonnen, und er bringt die Sache auf den Punkt: Männer &#8220;sind sprachlich gehemmt&#8221;, Frauen erzählen &#8220;viel interessanter, viel direkter, viel schweinischer.&#8221;</p>
<p>Harrys eigene Vorlieben und Geschmacksgrenzen geben dem Ganzen allerdings immer einen Rahmen. Alles mit der ihm eigenen Prise trockenen Humors und technischer Perfektion, die seine Filme weit über den durchschnittlichen Stumpfsinn heben. Am spannendsten für ihn selbst und auch für die Porno-Konsumenten ist aber zweifellos sein Schlüsselloch-Blick ins Schlafzimmer des deutschen Durchschnitts-Paares. Und selbst da kommen ihm seine &#8220;seriösen&#8221; Wurzeln des Journalismus zu Gute, wie er in einem Interview über seine Arbeit gern anschaulich erzählt: &#8220;In den drei Jahren bei der &#8220;BILD&#8221; habe ich richtig gelernt, wie man die Witwe des verunglückten Bergmanns möglichst clever aus ihrem Seelenschlaf rausholt, sie interviewt und gleichzeitig noch photographiert, dann das Photo des Verstorbenen mit der Kerze da hingestellt und sagt: Sie trauert um ihren verstorbenen Mann. War aber ne gute Schulung, weil man da gelernt hat, sehr hart zu werden und sehr auf den Punkt hinzuarbeiten. Bei einer &#8220;Spiegel&#8221;-Reportage über Pornographie 1972 habe ich einige Porno-Leute kennen gelernt. Die haben mich anschließend mal angerufen und gefragt, ob ich nicht Lust hätte, so nebenbei ein bisserl Geld zu verdienen. Na, nun habe ich für die photographiert, ein paar Geschichten geschrieben und so.</p>
<p>Aber mein Ziel war immer, ins Regie-Fach zu gehen, und da gab´s eben einfach Probleme, und wenn man den Hunger hat, auf diesem Gebiet zu arbeiten, dann nimmt man auch Angebote in Sachen Pornographie an. Ich bin durch diese Branche auch schnell in etwas leitende Funktionen geraten, in denen ich ein bißchen meinen eigenen Stil, meine eigenen Ideen und meinen eigenen Willen durchsetzen konnte. Hinzu kam dann, daß ich irgendwann mal sagte &#8220;Porno an sich ist langweilig!&#8221; Es wird überall in der Welt produziert, Tausende von Minuten, und es ist immer das gleiche. Da besann ich mich des Journalisten in mir und dachte: Das Interessanteste ist ja eigentlich, wenn am Samstag beim Nachbarn gegenüber abends um 18 Uhr die Rolläden runtergehen, und alle Leute die Sportschau gucken. Wieso geht bei denen der Rolladen runter? Also sagen sie alle: Jetzt möchten wir mal gerne wissen, was da passiert. Also: Die Neugierde. Nun habe ich gesagt: Wir müssen einfach mal was anderes machen, wir müssen hingehen mit der Kamera, bei Leuten an die Tür klopfen und fragen: &#8220;Hört mal, was macht Ihr denn dann, wenn bei Euch die Rolläden runtergehen? Bumst Ihr dann oder was macht Ihr?&#8221; Und aus dieser Grundidee, die Neugierde des Nachbarn auszunutzen, kam es zu dieser Interview-Kiste.</p>
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		<title>Der Mensch hinter Harry S. Morgan &#8211; Teil II</title>
		<link>http://harrysmorgan-blog.com/2009/04/der-mensch-hinter-harry-s-morgan-teil-ii/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 19:37:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>harrySmorgan</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Serie &#8220;Happy Video Privat&#8221; wurde in den letzten 20 Jahren zur erfolgreichsten Serie der Welt! Ein weiterer großer Coup war seine Entdeckung Gina Wild, die er innerhalb eines Jahres zum erfolgreichsten Pornostar Deutschlands machte.

	


Doch der Mann mit Kappe und Schnauzer hat vor allem eine Nase, mit der er Talente nicht nur findet, sondern auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Tahoma&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Die Serie &#8220;Happy Video Privat&#8221; wurde in den letzten 20 Jahren zur erfolgreichsten Serie der Welt!</span><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Tahoma&quot;,&quot;sans-serif&quot;;"> Ein weiterer großer Coup war seine Entdeckung Gina Wild, die er innerhalb eines Jahres zum erfolgreichsten Pornostar Deutschlands machte.
<a href="http://harrysmorgan-blog.com/wp-content/gallery/diverse/gina.jpg" title="" rel="lightbox[singlepic19]">
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://harrysmorgan-blog.com/wp-content/gallery/cache/19_web20_320x200_gina.jpg" alt="gina.jpg" title="gina.jpg" />
</a>
</span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Tahoma&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Doch der Mann mit Kappe und Schnauzer hat vor allem eine Nase, mit der er Talente nicht nur findet, sondern auch das Feeling und Know how besitzt, sie ins rechte Licht zu rücken.<br />
Harry S. Morgan zählt zu Deutschlands beliebtesten und bewährtesten Porno-Regisseuren. Seine Filme, die er immer exklusiv für Videorama dreht, sind stets professionell inszeniert und mit frivolen Szenen gespickt, die von Naturgeilheit leben. &#8220;Er liebt Reality. Wenn ein Mädchen kommt, dann zeigt er das auch. Und freut sich wie ein Schneekönig.&#8221; So seine Mitarbeiter.<br />
Doch seinen Berufsweg startete der Schulhof-Kolporteur ganz seriös. Nach der Matura auf die Journalistenschule und dann mehrere Jahre als Reporter bei diversen bekannten Zeitungen und Magazinen, wie BILD, SPIEGEL, STERN. Außerdem verdiente Michael Schey sich seine Brötchen als Kamera-Assistent bei der Bavaria, wo er u.a. Jost Vacano (DAS BOOT, STARSHIP TROOPERS) assistierte und dabei fraglos sein Kameragespür entwickelte.</span></p>
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: &quot;Tahoma&quot;,&quot;sans-serif&quot;;">Den ersten Pornofilm drehte der Mann, der sich dann nur noch Harry S. Morgan nannte (bei &#8220;Dirty Harry&#8221; Eastwood ausgeliehen!), bereits 1986: die Debüt-Folge von &#8220;Happy Video Privat&#8221;. Mittlerweile umfaßt sein Schaffenswerk beinahe 500 Hardcore-Filme. Wenn man schon so viele Jahre im Porno-Business auf dem Buckel hat wie Harry, dann kennt man nicht nur Tausende von scharfen Girls bis ins Intimste, man kriegt auch so einiges mit, z.B. wie sich der Markt seit Anfang der 80er Jahre verändert hat: &#8220;Die goldenen Zeiten der Profis sind vorbei. Heute kann ja jeder Filme machen &#8211; glaubt man jedenfalls!&#8221; Doch Harry ist der beste Gegenbeweis, denn auf lange Sicht gesehen, wird sich die Spreu vom Weizen trennen. Nur die großen Namen haben Zukunft. Und zu denen zählt der Harry schon lange.<br />
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<!--[endif]--></span></p>
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		<title>Der Mensch hinter Harry S. Morgan &#8211; Teil I</title>
		<link>http://harrysmorgan-blog.com/2009/02/der-mensch-hinter-harry-s-morgan-teil-i/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 13:27:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>harrySmorgan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Harry S. Morgan - der Mensch]]></category>
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		<description><![CDATA[Serien wie "Happy Video Privat", "Teeny Exzesse" und "Maximum Perversum" machten ihn weit über die Grenzen Deutschlands bekannt.
Der Mensch hinter Harry S. Morgan - Teil I]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man kennt sich fast ein Vierteljahrhundert. Arbeitet sozusagen Tür an Tür. Weiß um die Erfolge und Mißerfolge des anderen. Reicht das aus, um den Berufs- und vor allen Dingen ein bißchen Lebensweg zu porträtieren?<br />
Unser Franky meint: Nein. Höchstens Skizzen können da herauskommen. Weil man ganz einfach zuviel von dem anderen weiß, gehört und gesehen hat.</p>
<p>Ein Buch könnte unser Franky über Harry S. Morgan schreiben. Für ein Porträt über den Macher und Menschen aber hat er ganz einfach zu viele Erinnerungen im Kopf. Da würde jeder Porträtansatz in einer Skizze stecken bleiben.<br />
Was also tun, wenn man den bekanntesten Pornofilm-Macher im deutschsprachigen Raum porträtieren will, um sein 25jähriges Berufsjubiläum zu feiern?</p>
<p>Am besten: jemanden suchen und finden, der Harry S. Morgan nicht so nahe steht &#8211; jemand, der fachliche wie persönlich-intime Fragen stellt (und nicht darauf verzichtet, weil er selbst die Antworten in etwa schon kennt).<br />
Natürlich muß dieser &#8220;Jemand&#8221; jemand sein, der sich mit den Menschen und der Materie in der Branche bestens auskennt. Einer wie Thomas Janisch. Der österreichische Kollege hat die Nase und die Neugier, auch äußerst intime Dinge aus einem fast schon zur Legende gewordenen Pornofilmer herauszuschnüffeln.<br />
Eine reizvolle Aufgabe für ihn, Harry S. Morgan zum 25jährigen Berufsjubiläum zu porträtieren. Dabei ging es besonders darum, den Menschen hinter dem Macher hervorzuholen. Er näherte sich ihm unter dieser Leitlinie:</p>
<p>Die unbändige Neugier nach Sex des Harry S. Morgan<br />
Er ist eine Institution im deutschsprachigen Porno. Der Mann mit der Kappe, der Mann mit dem Händchen für authentische Szenen, der Mann mit dem Näschen für tolle Sex-Talente. Der Mann, der so gar nicht dem &#8220;Goldketterl&#8221;-Image eines Horizontal-Regisseurs entspricht und der sich erst einmal die Weihen des seriösen Journalismus holte, bevor er sich so erfolgreich in die Niederungen der Erotik begab&#8230;<br />
Der &#8220;Spiegel&#8221; charakterisierte ihn als einen Mann: &#8220;&#8230;mit einer unbändigen Neugier nach Sex&#8221;, sein Name: Harry S. Morgan. Doch was wie ein Held aus einem Western-Schmöker klingt, begann ganz und gar bürgerlich.</p>
<p>
<a href="http://harrysmorgan-blog.com/wp-content/gallery/diverse/2.jpg" title="" rel="lightbox[singlepic7]">
	<img class="ngg-singlepic ngg-left" src="http://harrysmorgan-blog.com/wp-content/gallery/cache/7__320x240_2.jpg" alt="2.jpg" title="2.jpg" />
</a>
Das Genre streifte der Mann, der als Michael Schey 1945 geboren wurde, schon im zarten Jugendalter. Auf einer Klassenfahrt nach Paris kaufte er die ersten Pornoheftchen und begann einen schwunghaften Handel auf dem Schulhof, was ihm außer vielen Freunden und reichlich Kohle einen strengen Verweis einbrachte. Doch die Lust auf Frauen und Erotik ließ ihn seither nicht mehr los. Serien wie &#8220;Happy Video Privat&#8221;, &#8220;Teeny Exzesse&#8221; und &#8220;Maximum Perversum&#8221; machten ihn weit über die Grenzen Deutschlands bekannt.</p>
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