Archive for Juli, 2009

posted by harrySmorgan on Jul 22

Hier könnt Ihr einen Einblick bekommen wie so ein Dreh abläuft

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und hier noch 2 weitere clips die ich letztens erst gedreht habe

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posted by harrySmorgan on Jul 15

Über erotische Wünsche offen reden

Männer träumen von der experimentierfreudigen, allzeit bereiten sinnlichen Frau. Was auf den ersten Blick unvereinbar scheint, liegt in Wirklichkeit oft sehr nahe beieinander: Wer mit seinem Partner über seine erotischen Wünsche offen redet, wird viele gemeinsame Fantasien entdecken und in die Tat umsetzen können. Doch gerade beim Sprechen über erotische Fantasien scheint es zwischen den Geschlechtern große Unterschiede zu geben.  HarryS.morgan, der Porno-Produzent, der “ganz normale Menschen von nebenan” bei ihren heimischen Aktivitäten filmt, bringt die Sache auf den Punkt: Männer “sind sprachlich gehemmt”, Frauen erzählen “viel interessanter, viel direkter, viel schweinischer.”

US-Sexualforscherin Shere Hite unterscheidet zwischen vier Grundtypen innerhalb langjähriger Partnerschaften. Einige Paare führen ein sexuell aktives, monogames Leben nach einem ganz einfachen Muster: Sie machen Sex zu bestimmten Zeiten mit festen Riten. Sie erleben in ihrem Zusammensein zwar keine außergewöhnliche Ekstase, der regelmäßige Orgasmus und die körperliche Nähe aber sind garantiert. Andere langjährige Paare haben kein besonders ausgeprägtes Bedürfnis nach Sex. Unregelmäßiger Geschlechtsverkehr stellt für sie kein Problem dar. Grundsätzlich ist ihnen die Sexualität in ihrer Beziehung nicht so wichtig. Auch Masturbation bedeutet für diese Paare eine Form der sexuellen Befriedigung.

Wieder andere leben wegen ihrer intensiven gefühlsmäßigen Beziehung monogam. Aus dem Gefühl heraus haben sie ziemlich oft und unbeschwert Sex miteinander. Sie arbeiten daran, immer wieder neue Seiten aneinander zu entdecken und erhalten so ihre sexuelle Beziehung äußerst lebendig. Die vierte Gruppe lebt ihre Sexualität wie Ebbe und Flut, so wie eben eine Beziehung Höhen und Tiefen hat. Manchmal haben sie über lange Zeit hinweg überhaupt keinen Sex, ohne dabei zerstritten zu sein oder sich miteinander zu langweilen. Diese Periode betrachten sie als eine Art Vorspiel, dem häufiger und sehr lebendiger Sex folgt. Natürlich sind Paare in einer harmonischen Beziehung meist sexuell aktiver. Andererseits können auch Macht- und Gewaltspiele erotische Gefühle provozieren, etwa wenn ein Mann eine Frau beherrscht oder beide sich gegenseitig demütigen.

Nicht monogame Ehen können haltbar sein

Auch nicht monogame Ehen können sehr haltbar sein, die Partner erleben aber nicht eine solche Nähe. Hier gibt es drei Kategorien:

1. Manche berichten ihrem Partner nie von ihrer Untreue. Beide schauen in stillem Einverständnis nicht so genau hin, was der andere so treibt.

2. Eine kleine Gruppe hat Affären mit anderen Partnern in den Aus-Zeiten der Beziehung. Danach pflegen und regenerieren sie wieder das Zusammenleben mit ihrem Partner.

3. Die dritte Gruppe betrachtet Heirat und Ehe als Fortpflanzungszweck, eng verwoben mit wirtschaftlichen Erwägungen. Liebe, Sex und Leidenschaft sind im Verständnis dieser Menschen eher außerhalb der Ehe angesiedelt. Die Ehe bedeutet für sie Stabilität, nicht Aufregung.

Welcher Weg ist nun der Beste? Entscheidend ist, was der einzelne Mensch sich wirklich wünscht. Die meisten Menschen ersehnen sich aus tiefstem Herzen die Wärme einer ehrlichen und tiefgehenden Liebe, eine, in der auch körperliche Intimität etwas Natürliches ist. Es ist die Art der Liebe, in der Untreue nicht einmal als Begriff existiert. Oft aber finden Menschen diese Liebe nicht und so basteln sie sich andere Lebensmodelle.

Quelle: BSMO Redaktion

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posted by harrySmorgan on Jul 14

vom 3.bis zum 5.August findet ein neuer Dreh mit Vivian Schmitt in Berlin statt.Thema des Films Vivian als Polizistin macht Kreuzberg unsicher

Vivi-HW

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