Archive for Mai, 2009

posted by harrySmorgan on Mai 29

wird es Jana sein , die kleine süsse Maus , die erstmals vor Harry’s Kamera gestanden hat?

Oder wird eine andere sich ihren Traum vom “Star” verwirklichen?

Harry sucht den neuen Superstar für 2010 . Bewerbt euch: Harrysmorgan@aol.com

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posted by harrySmorgan on Mai 26

Die beste Serie “Happy Video Privat” ist weltweit die erfolgreichste Serie und hat schon über 100 Folgen. Zweiterfolgreichste ist die Serie MAXIMUM PERVERSUM, auch auf dem Weg an die 100 Folgen und ebenfalls von Harry S. Morgan.
Egal aber, wie erfolgreich der Macher Harry S. Morgan auch arbeitet, der Mensch Michael Schey dahinter mit seiner unbändigen Neugier nach Sex wird nie abheben, sondern sich weiter immer ganz intensiv und intim mit dem beschäftigen, was andere Menschen im besten Sinne des Wortes befriedigt…


Harry S. Morgan Steckbrief
Geburtsdatum: 29. 8. 1945
Bürgerlicher Name: Michael Schey. Geburtsort: Essen,
Deutschland. Hobbys: Mountainbiking, Skifahren. Zivilstand: Ledig, aber in festen Händen

Wußten Sie schon, daß Harry S. Morgan . . .

. . . die ersten drei Filme der “Jetzt wird´s
schmutzig”-Reihe mit Gina Wild zu seinen persönlichen Favoriten zählt?

*
. . . Teresa Orlowski
als wichtigsten Pornostar des vergangenen Jahrzehnts sieht? Als zukünftigen Superstar hätte er Gina Wild gesehen, doch die hat ja bereits ihren Rücktritt bekannt gegeben . . .
*
. . . Porno-Darstellerinnen wie Kelly Trump und Gina Wild, die Karrieren im “seriösen” Bereich (TV, Kino) anstreben, keine großen Chancen gibt?

“Er liebt Reality. Wenn ein Mädchen kommt, dann zeigt er das auch. Und freut sich wie ein Schneekönig.”

Also, ich liebe Frauen, die dominieren. Ich schwör´s Euch: Ist doch ne geile Kiste, sie bläst dir den Schwanz und schiebt dir nen Finger in den Arsch…

…wenn am Samstag beim Nachbarn gegenüber abends um 18 Uhr die Rolläden runtergehen, und alle Leute die Sportschau gucken. Wieso geht bei denen der Rolladen runter? Also sagen sie alle: Jetzt möchten wir mal gerne wissen, was da passiert.

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posted by harrySmorgan on Mai 25

Für die treuen Leser meines Blogs, veröffentliche hier exclusiv in regelmäßigen Abständen,  Auszüge meiner Biografie die ich gerade am schreiben bin.


Wer Porno sagt, kommt an Harry S. Morgan, 62, nicht vorbei. Morgan ist Haus- und Hofregisseur bei der Essener Pornofirma Videorama, und zwar seit mehr als 20 Jahren. Kaum ein Pornotreibender in Deutschland, der nicht unter Morgans Ädige arbeitet. Morgan macht Gina Wild zum Star, holt anschließend Vivian Schmitt (das Gespräch mit Vivian Schmitt lesen Sie ab Seite xxx) vor die Kamera. Heute produziert er Leonie Saint (das Gespräch mit Leonie Saint lesen Sie ab Seite xxx).

Mit weit über 600 Filmen – darunter die langlebigste Serie der Welt, »Maximum Perversum«, deren 100. Episode im Januar 2008 mit Teil 100 erscheint – ist Harry S. Morgan zweifelsohne die deutsche Porno-Koryphäe, auch wenn er lieber mit der Rolle als »Reporter in Sachen Erotik« kokettiert. Denn mit der Amateur-Serie Happy Video Privat erobert er seit 19 Jahren die bundesdeutschen Wohnzimmer. Später ruft er das Casting-Format Junge Debütantinnen ins Leben. Damit ist er Vorreiter für das heute populäre Genre Reality-Porn – und Aufklärer in Sachen Sexualität.

Einer meiner Schulfreunde auf dem Gymnasium war der Sohn von Dr. Otto Steinert, einem der bedeutendsten Fotografen der Nachkriegszeit. Dieser unterrichtete an der Folkwang-Schule in Essen, wo sie damals, Anfang der 60-er Jahre, einen Fernseher besaßen. Fernseher waren ja zu der Zeit noch nicht so verbreitet, weshalb wir jeden Samstag in der Folkwang-Schule die »Sportschau« gucken gingen.

Nebenher wurde ich neugierig auf die Arbeit von Steinert. Ich schaute mir seine Fotografien an. Offenbar schien Steinert mein Interesse zu bemerken. Er lieh mir eine Kamera aus und ich begann selbst Bilder zu machen. Und da schon meine Großmutter Journalistin gewesen war, mein Großvater Kameramann bei der UFA, meine Tante Mitbegründerin der Constanze, aus der viele Jahre später die Brigitte wurde, selbst meine Eltern meine Interessen förderten, war mein weiterer Werdgang vorgezeichnet.

Ich lernte Journalismus bei der NRZ in Essen. Damaliger Chefredakteur war Jens Feddersen. Parallel zu meinem Zeitungsvolontariat belegte ich das Fach Bildjournalismus an der Folkwang-Schule unter Otto Steinert. Später bekam ich eine Anstellung beim Springer-Verlag, arbeitete für die Welt, Bild und Bild am Sonntag. Ich war als Fotograf an vielen Reisereportagen beteiligt, flog in Kriegs- und Krisengebiete. Ebenso viel bewegte ich mich mit der Fotografie aber auch in der Kunstszene. Dort wiederum ging man mit Sexualität viel offener um, weshalb ich natürlich auch viel Bock darauf hatte, Sex zu haben. Ich hatte mal eine Freundin, die kam aus Afrika, sie war Tänzerin und brachte mir Dinge bei, an die ich noch heute gerne denke.

»Kunst war schon immer auch pornografisch. Seit es Bilder gibt, die Menschen in Wände kratzen, gehörte auch Pornografie dazu. Aber Pornografie heute … sind wir doch ehrlich: Die Pornografie ist Scheiße. Pornografie ist auf Grund moderner Kommunikationsmittel entstanden. Jemand hat das Medium Film erfunden. Kurz darauf hat jemand nackte Menschen auf Film gebannt. Und noch jemand hat daraus ein Geschäft gemacht.«

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posted by harrySmorgan on Mai 13

Wovon die Serie lebt, ist wohl der entlarvende Moment. Da gibt es ja diese wunderbare Szene, mit dem Paar, das schon sooo lange verheiratet war, und der Mann erzählt, wie das noch so gut klappt. Die wollen es unbedingt im kleinen Badezimmer treiben. Er will sie immer anal nehmen und sie sagt dann immer: ,Du Arschloch, du!` Da sagen doch die Zuschauer: Guck mal, bei denen klappt das ja auch nicht so.

Die meisten Leute stellen nämlich fest, daß sie selbst genauso sind. Der Wiedererkennungswert ist unglaublich groß! Die Leute sind so wahnsinnig gleich geeicht in ihrer Sexualität. Es gibt ganz, ganz wenige wirkliche Individualisten. Unter Individualist verstehe ich Männer oder Frauen, die zum Beispiel knallhart zugeben, daß sie nicht oft potent sind, weil sie arbeiten, weil sie Streß haben, oder so…
Sie reden immer über diese Potenz, immer über diesen Siegereffekt. Das hängt mit unserer Gesellschaft zusammen, weil, wenn du in einer Firma bist, und du bist der Schlaffschwanz und sagst, Ich kann heute nicht denken, weil ich müde bin, dann bist du ein Arschloch, dann bist du eigentlich auf der Kündigungsliste. Du wirst heute in der Schule getreten, im Kindergarten fängt´s an oder bei deiner Omi, dann machst du irgendeinen Job und da mußt du immer Leistung bringen. Der strahlende Gewinner in einer Firma, der Jungmanager, ist auch der, der die strahlende Frau auf der Gartenparty neben sich hat. Diese strahlende Frau muß eine tolle durchtrainierte Frau sein, und da muß das Sexualleben funktionieren, ja! Da werden die Abspritzer gezählt. Es ist ja alles nicht wahr: Dieses Größendenken, das wir immer noch haben, dieses ewige Diskutieren über die Schwanzlänge, obwohl sie alle wissen, daß die Größe des Penis für einen Orgasmus überhaupt nicht interessant ist.

Ich hab den ersten Piß-Film in Deutschland produziert. Dann fingen sie alle an, und es wurde pausenlos gepißt. Da habe ich mir gesagt: Wenn die ihr Pissen drehen, dann drehe ich es nicht mehr. Ich hab den ersten Faust-Fick in Deutschland gemacht. Jetzt haben sie alle Faust-Fick gemacht. Da laß ich es auch sein.
Man muß heute witzig und kurz drehen, muß Storys wieder reinbauen. Vor allen Dingen auch deswegen, weil wir ein neues Potential an Zuschauern haben, und zwar die Frauen. Das ist eine Gruppe, die sehr extrem guckt, die auch sehr viel extremere Pornographie akzeptiert, aber die diese Pornographie mundgerecht in Stückchen serviert bekommen will. Die Frauen wollen also langsam hingeführt werden und dann kann der Höhepunkt viel extremer und härter sein, als die Männer es je akzeptieren.

Der Porno zeigt Träume, und ich versuche immer, in die Träume der Leute reinzukriechen, um rauszukriegen, was sie gerne sehen möchten. Ich hab immer so Standard-Szenen. Zum Beispiel die Szene: Nachts nach Hause kommen, im Hausflur einen Fick, nen Quickie – auf der Mülltonne. Ich weiß von vielen Frauen, daß sie das gerne mal machen möchten.
Ich liebe Frauen, die dominieren! Ich liebe es! Weil es auch der Traum des Mannes ist. Der arbeitende Manager, der abends schlaff nach Hause kommt, träumt von der Frau, die die Initiative ergreift, weil er sich endlich mal hinlegen und sagen kann: Ach schön, jetzt machst du es mal! Also, ich liebe Frauen, die dominieren. Ich schwöre es Euch: Ist doch ne geile Kiste, sie bläst dir den Schwanz und schiebt dir nen Finger in den Arsch. Und dann sagt sie: Na? Dann spürst du das und da merkst du, wie dir die Eier platzen.
Mein größter Wunsch wäre übrigens, daß Porno wieder verboten wäre! Dann würde die ganze Mainstream-Scheiße erstmal vom Markt wegkommen und man könnte im Underground wieder richtig gute Pornos machen. Wenn das dann wieder erlaubt wäre, würde ein ganz kleiner Haufen von Fachleuten übrig bleiben.”
Ohne jeden Zweifel, zu diesen ganz wenigen Fachleuten würde Harry S. Morgan gehören. Seit 1980 hat er mit seinem Gespür für Menschen und ihre Bedürfnisse Trends entwickelt, die ihm immer wieder neue Auszeichnungen einbrachten. So u.a. die Venus Awards für die beste Regie, die beste Serien-Regie und die beste Serie.

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posted by harrySmorgan on Mai 6

Ganz besonders intensiv hat der Regisseur sich als der Mann mit der Kappe immer mit dem Blick ins deutsche Privatleben beschäftigt und dabei festgestellt, daß der bevorzugte Piefke-Sex durchaus nicht nur 08/15-Blümchensex ist, wie mancher bis dahin vielleicht glaubte.

Diese Erkenntnis nutzte er für seine MAXIMUM PERVERSUM- und TEENY EXZESSE-Serie aus. Da wird gepisst, gefaustet und anal geschachtet, daß es nur so kracht.

Aber auch in das Innenleben von Männlein und Weiblein hat der Porno-Produzent, der “ganz normale Menschen von nebenan” bei ihren heimischen Aktivitäten filmt, einen tiefen Einblick im Laufe der Jahre gewonnen, und er bringt die Sache auf den Punkt: Männer “sind sprachlich gehemmt”, Frauen erzählen “viel interessanter, viel direkter, viel schweinischer.”

Harrys eigene Vorlieben und Geschmacksgrenzen geben dem Ganzen allerdings immer einen Rahmen. Alles mit der ihm eigenen Prise trockenen Humors und technischer Perfektion, die seine Filme weit über den durchschnittlichen Stumpfsinn heben. Am spannendsten für ihn selbst und auch für die Porno-Konsumenten ist aber zweifellos sein Schlüsselloch-Blick ins Schlafzimmer des deutschen Durchschnitts-Paares. Und selbst da kommen ihm seine “seriösen” Wurzeln des Journalismus zu Gute, wie er in einem Interview über seine Arbeit gern anschaulich erzählt: “In den drei Jahren bei der “BILD” habe ich richtig gelernt, wie man die Witwe des verunglückten Bergmanns möglichst clever aus ihrem Seelenschlaf rausholt, sie interviewt und gleichzeitig noch photographiert, dann das Photo des Verstorbenen mit der Kerze da hingestellt und sagt: Sie trauert um ihren verstorbenen Mann. War aber ne gute Schulung, weil man da gelernt hat, sehr hart zu werden und sehr auf den Punkt hinzuarbeiten. Bei einer “Spiegel”-Reportage über Pornographie 1972 habe ich einige Porno-Leute kennen gelernt. Die haben mich anschließend mal angerufen und gefragt, ob ich nicht Lust hätte, so nebenbei ein bisserl Geld zu verdienen. Na, nun habe ich für die photographiert, ein paar Geschichten geschrieben und so.

Aber mein Ziel war immer, ins Regie-Fach zu gehen, und da gab´s eben einfach Probleme, und wenn man den Hunger hat, auf diesem Gebiet zu arbeiten, dann nimmt man auch Angebote in Sachen Pornographie an. Ich bin durch diese Branche auch schnell in etwas leitende Funktionen geraten, in denen ich ein bißchen meinen eigenen Stil, meine eigenen Ideen und meinen eigenen Willen durchsetzen konnte. Hinzu kam dann, daß ich irgendwann mal sagte “Porno an sich ist langweilig!” Es wird überall in der Welt produziert, Tausende von Minuten, und es ist immer das gleiche. Da besann ich mich des Journalisten in mir und dachte: Das Interessanteste ist ja eigentlich, wenn am Samstag beim Nachbarn gegenüber abends um 18 Uhr die Rolläden runtergehen, und alle Leute die Sportschau gucken. Wieso geht bei denen der Rolladen runter? Also sagen sie alle: Jetzt möchten wir mal gerne wissen, was da passiert. Also: Die Neugierde. Nun habe ich gesagt: Wir müssen einfach mal was anderes machen, wir müssen hingehen mit der Kamera, bei Leuten an die Tür klopfen und fragen: “Hört mal, was macht Ihr denn dann, wenn bei Euch die Rolläden runtergehen? Bumst Ihr dann oder was macht Ihr?” Und aus dieser Grundidee, die Neugierde des Nachbarn auszunutzen, kam es zu dieser Interview-Kiste.

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posted by harrySmorgan on Mai 4

Mit grossem Erfolg wurde am Sonntag , den 3.Mai der erste erotische Fotoworkshop von Harry S. Morgan in Berlin beendet.

Bewaffnet mit Fotoapparaten, Videokameras und Laptops waren die Teilnehmer nach Berlin gereist, um 2 Tage lang dem Meister der erotischen Fotografie über die Schulter zu schaun und selber ihre Vorstellungen zu realisieren.

Vor allem Vivian Schmitt stand dabei im Focus der ständig klickenden Kameras.
Motto der Veranstaltung:”Fotografiere deinen Liebling!” …………..und das taten die Teilnehmer dann auch reichlich. Wie schon gesagt : 6158 Fotos!

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posted by harrySmorgan on Apr 9

Erotikworkshop mit Harry S. Morgan & Vivian Schmitt „Dein Star, wie du ihn immer wolltest“ Wer hat nicht einmal davon geträumt, in die Fußstapfen der größten Porno-Regisseure zu treten und einmal solche Damen vor der Linse zu haben, wie es in Filmen von Andrew Blake, Michael Ninn, Paul Thomas oder eben Harry S. Morgan üblich ist?

Diese Erfahrung könnt ihr machen – im Erotikworkshop mit Harry S. Morgan persönlich. Lernt den bekanntesten deutschen Hardcore-Regisseur kennen und erfahrt seine Geheimnisse. Ihr erhaltet Einblick in seine Arbeit und sein aufregendes Leben, und ihr lernt, wie man mit Fotoapparat und Videokamera am Pornoset arbeitet.

Doch das ist nicht alles: Unter der Regie des Meisters habt ihr die Chance Deutschlands wohl bekanntesten Erotikstar – Vivian Schmitt – selbst zu fotografieren und zu filmen.

Ihr gebt Anweisungen und Vivian erfüllt (fast) jeden Wunsch. Mit dabei hat Vivian ihre Freundin Taranee Devil und weitere heiße Darstellerinnen, so dass selbst scharfe Lesbo-Aufnahmen möglich sind.

Hier die Facts zum Workshop: *Termin: 2. und 3. Mai 2009 Ort: Foto-Factory, Berlin-Weißensee*, www.fotofactoryberlin.de
*Zeit: Samstag ab 14 Uhr (Open End), Sonntag von 10 bis 16 Uhr *
Kosten: 200 Euro Für Übernachtung und Equipment ist selbst zu sorgen Anmeldung: per Formular bis zum 24. April, maximal 20 Teilnehmer Anmeldeformular hier: www.happyweekend.net
Die Anmeldung ist verbindlich und wir durch die Vorab-Überweisung der Kursgebühr bestätigt. Alle angemeldeten Teilnehmer erhalten rechtzeitig vor der Veranstaltung genaue Infos per Email oder Brief

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posted by harrySmorgan on Feb 25

Am 02. + 03. Mai 2009 findet in Berlin ein Workshop statt.

Thema: Wie Drehe ich Pornos ?

Mit dabei Pornosuperstar Vivian Schmitt !

Noch kann man sich anmelden…aber beeilt Euch, es gibt nur wenige Plätze !

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