posted by harrySmorgan on Aug 17

Das Fotoalbum von Harry S. Morgan.Harry S. Morgan ist seit 30 Jahren im Erotik-Geschäft. Hier öffnet er sein pornöses „Familien-Album“. Treten Sie ein in die private Welt der Sex-Stars…

http://www.bild.de/BILD/unterhaltung/erotik/2010/08/11/backstage-porno/wer-schreibt-die-dialoge-fuer-sex-filme.html

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posted by harrySmorgan on Aug 9

„Sag mal, hättest du nicht Lust, mal bei einem Dreh von mir dabei zu sein und anschließend eine Reportage darüber zu machen?“ Vor Schreck fällt mir beinahe die Kaffeetasse aus der Hand. Ich sitze neben Harry S. Morgan, dem Kult-Porno-Pionier, in seinem Essener Büro und sollte eigentlich nur ein Interview mit ihm führen. Und dann so was. Ein Pornodreh??? Was antwortet man nur auf so eine Frage?
„Klar. Gern. Wann denn?“ Harry S. Morgan lacht und klärt mich über die Details auf.

Zwei Wochen später mache ich mich auf den Weg nach Düsseldorf. Hier sollen heute einige Szenen für einen neuen Film mit Vivian Schmitt gefilmt werden, Arbeitstitel: „Der Geschlechtsvollzieher“. Noch während ich vor der Eingangstür des riesengroßen Gebäudes stehe und die richtige Klingel suche, gesellt sich ein junger Mann zu mir. Über der Schulter trägt er eine Kamera. „Hi“, sagt er. „You must be one of the girls.“
Ich eine der Pornodarstellerinnen? Na vielen Dank auch. Dabei habe ich mich doch bewusst seriös gestylt. Na gut, ein bisschen sexy ist mein Outfit schon, schließlich möchte ich unter den vielen heißen Mädchen nicht wie die graue Maus mit Stock im Arsch wirken.
Ich erkläre ihm, dass ich eine anständige Vertreterin der Presse und ausschließlich aus Gründen der Berichterstattung vor Ort sei, woraufhin er sich als Dokumentarfilmer aus Rotterdam vorstellt, der einen Beitrag über Sofia Valentine, eine der Darstellerinnen, dreht. Auch er feiert heute seine Porno-Premiere. Gemeinsam machen wir uns auf den Weg zum Set.
Kurze Zeit später betreten mein neuer Freund und ich den Raum, in dem es gleich heiß hergehen wird. Groß und hell ist es hier, durch die große Fensterfront scheint die Mittagssonne herein.
„Hallo Schätzelein!“ Harry S. Morgan kommt freudestrahlend auf mich zu. Während er mich herzlich begrüßt, bemerken auch die Akteure die Anwesenheit der Neuankömmlinge. Diether von Stein, Dandy-like mit schmalem Oberlippenbart und noch ganz schick im Anzug, spielt einen Freier, der sich von einer jungen Nutte verführen lässt. Der niederländische Pornostar Sofia Valentine übernimmt die Rolle der verführerischen Hure. Ich bin überrascht. Mit ihren kurzen, dunklen Haaren, ihrem, von den Silikonbrüsten mal abgesehen, zierlichen Körper, der milchweißen Haut und einem wunderhübschen Gesicht irgendwo zwischen kleinem Mädchen und Teufelsbraut, könnte sie ein Model sein, ein It-Girl vielleicht. Aber ein Pornostar? Haben die nicht alle blonde Locken, sind braun gebrannt und sehen aus wie Pamela-Anderson-Doubles?
Sofia sieht mich mit ihren Katzenaugen an, und ich frage mich, ob sie sich über weitere Gäste am Set freut oder uns am liebsten auf den Mond schießen würde. Ich hole mein Notizbuch aus der Tasche und mache die Kamera startklar, obwohl mir bei dem Gedanken, wildfremde Menschen beim Ficken zu fotografieren, ganz komisch wird. Sei ein Profi, Pixie!, ermahne ich mich in Gedanken. Brust raus, Bauch rein und ja nichts anmerken lassen! Ich beobachte, wie das Team, bestehend aus Kameramann, Tonmann und Regisseur, mit den beiden Schauspielern die Szene bespricht. Sofia, die bereits mit Porno-Legende Rocco Siffredi gedreht hat, soll Diether zuerst mit einem kleinen Strip anmachen, bevor es zur Sache geht.
„Ruhe, wir drehen!“, sagt der Kameramann. Ich halte die Luft an. Sofia stolziert in mörderischen High Heels und einem hautengen Minikleid, das ihre prallen Brüste und ihren süßen, runden Po zur Geltung bringt, an Diether vorbei, baut sich breitbeinig vor ihm auf und beginnt, sich lasziv zu räkeln. Sie beugt sich über ihn, langsam, verführerisch, flüstert ihm etwas ins Ohr und fährt mit ihrer Zunge über seine Lippen. Wow. Wäre ich ein Typ, hätte ich jetzt eine Latte. Drei Meter lang. Mindestens.
Diether von Stein jedoch ist ganz Profi. Scheinbar unbeeindruckt verfolgt er Sofias Strip, sieht ihr dabei zu, wie sie das Kleid erst hochschiebt, damit er ihre Muschi bewundern kann, das Kleid dann ganz abstreift, ebenso wie den BH und den Slip, bis sie schließlich nur noch in schwarzen Nylons und einem lila Strapsgürtel vor ihm steht.
Harry S. Morgan sitzt währenddessen ein wenig abseits und betrachtet das Ganze auf einem Monitor. Zwischendurch gibt er kurze Anweisungen, lässt den Akteuren sonst aber alle Freiheiten.
In der nächsten Szene sitzt Sofia Valentine ihrem Drehpartner gegenüber auf einem Sessel und masturbiert. Und immer noch darf Diether von Stein nur zugucken, nicht anfassen. Die brünette Schönheit zeigt sich hemmungslos, spielt mit sich selbst, als wäre sie allein im Raum. Sie streichelt ihre blanke Pussy, schlägt sie ganz leicht, dann fester, steckt sich einen Finger ins Loch, dann zwei, zieht sie heraus und leckt ihren eigenen Saft genüsslich ab. Während Sofia es sich nach allen Regeln der Kunst, man verzeihe mir die Phrase, selbst besorgt, fallen mir zum ersten Mal ihre Tätowierungen auf. Große Blüten zieren ihren perfekten, flachen Bauch, auf ihrem Rücken prangt eine pinke Schwalbe mit einer Krone, daneben der Schriftzug „Queen of Seduction“, Königin der Verführung. Wie treffend.
Es folgt das Finale der Einstellung: Unter lautem Stöhnen kommt Sofia, ihre Brüste zittern, ihre Muschi ist nass, angeschwollen. Und dabei dachte ich immer, beim Porno wäre alles nur Fake… Dann beugt sie sich zu Diether von Stein vor und sagt mit rauer Stimme: „Now I’m ready for you“ – jetzt bin ich bereit für dich…
Kurze Pause. Die Darsteller machen sich frisch, das Team bespricht die nächsten Einstellungen, mein niederländischer Pressekollege hat sich aus dem Staub gemacht. Scheint wohl zu anstrengend gewesen zu sein. „Machen dich solche Aufnahmen nicht geil?“, frage ich Harry S. Morgan. „Nein“, antwortet er. „Nicht, weil ich abgestumpft bin, sondern weil ich während des Drehs zu viele andere Dinge im Kopf habe. Ist das Licht gut, wie wirkt die Perspektive? Eignet sich die Einstellung für ein Coverfoto?“ Tatsächlich springt er während des Drehs immer wieder ins Bild, um Fotos für die spätere DVD zu schießen.
„Es ist schon seltsam“, erzählt er weiter. „So viele Menschen träumen davon, einmal bei Porno-Dreharbeiten dabei zu sein. Nicht als Schauspieler, sondern als Zuschauer, so wie du jetzt. Wenn sich dieser Traum dann aber tatsächlich erfüllt, sind sie ganz still und verlegen.“ Ich beiße mir auf die Unterlippe. Ertappt. „Dass in jedem von uns ein Voyeur steckt, ist ein Irrtum. Fremden Menschen live beim Sex zuzusehen, erfüllt uns mit Scham. Das ist ganz natürlich und vor allem menschlich.“
Harrys Aussage imponiert mir. Eine so differenzierte Sicht der Dinge hätte ich von einem Pornoregisseur nicht erwartet. Als es weitergeht, fühle ich mich besser. Ich scheine weder unnormal noch prüde zu sein, nur weil mich die Situation ein wenig einschüchtert. Diether von Stein und Sofia Valentine ficken sich durch alle Positionen: Sie reitet ihn, schreit laut „Fuck me!“, lutscht seinen Schwanz, während er ihre Muschi leckt, er nimmt sie von hinten und besorgt es ihr schließlich ganz klassisch: Sie auf dem Rücken, ihre langen Beine um ihn geschlungen, er schwitzend und keuchend über ihr. Als es an den Cumshot geht, wende ich mich ab und schleiche mich vom Set. Schließlich soll man immer dann aufhören, wenn es am schönsten ist.

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posted by harrySmorgan on Jul 20

Rhianna 19 aus Prag ; eine neue Debütantin für die Erfolgsserie von HarrySmorgan

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posted by harrySmorgan on Jul 5

HarrySmorgan beim Sex & Fun mit einer Debütantin ; fotografiert von Marcus

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posted by harrySmorgan on Jun 29

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posted by harrySmorgan on Jun 17

Vivian Schmitt fiel von Liebesschaukel – Sexpause

Ein Wochenende mit Knall. Gerade erst hing die Liebesschaukel an der Schlafzimmerdecke, da passierte schon der Unfall. Pornodarstellerin Vivian Schmitt („Lust Exzesse“) hatte das Sex-Spielzeug mit Freund Martin frisch eingeweiht, da knallte sie mitten in der zweiten Runde mit voller Wucht auf den Boden.

„Wir waren zu wild“, mutmaßt die 32-Jährige, „das ganze Hin- und Her hat wohl den Dübel aus der Decke geholt“. Zwei Wochen lag Vivian nun flach, ganz ohne flach gelegt zu werden: „Wir haben eine Sex-Pause eingelegt, um mein Steißbein zu schonen“, schmunzelt die Hannoveranerin.

Nicht ohne Grund, denn zur WM muss der bekennende Fußball-Fan wieder fit sein. In Berlin tritt sie am 12. Juni als Trainerin eines Nacktfußball-Teams um Erotik-Größen wie „Sexy Cora“ oder Annina Ucatis – beide Ex- Big Brother Hausbewohner – oder Porno-Legenden Kelly Trump und Dolly Buster an. „Mit ein paar Schmerztabletten sollte das kein Problem sein“, freut sich Vivian auf den Beginn der Fußball-Sause.

Und von der Liebesschaukel hat sie trotzdem nicht die Nase voll, die kann sie jeder Frau empfehlen: „Man hat viel mehr Spaß als im Bett, weil man so schön locker in der Luft hängt und Bewegungsfreiheit hat. Nur einen großen Dübel sollte man verwenden…“

Weitere Details under www.vivianschmitt.de und www.happyweekend.net

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posted by harrySmorgan on Jun 16

Mi 16.Jun. 09:29:00 2010
Wenn es um die Einhaltung der Vorschriften geht, kennt die FIFA keine Gnade. Das bekamen einige holländische Fans beim Spiel gegen Dänemark bitter zu spüren, die ihr Team mit hautengen “Shirts” eines Bierherstellers anfeuerten. Der Internationale Fußball-Verband verwies sie direkt aus dem Stadion.
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Knackpunkt war, dass die T-Shirts mit dem Logo von “Bavaria Beer” bedruckt waren. Diese Marke ist kein offizieller Sponsor der WM, deshalb schlug die FIFA knallhart zu.
“Das war gegen die Regeln”, erklärte ein FIFA-Verantwortlicher. Aber die Fans schütteln nur noch mit dem Kopf, denn die Regelwut kennt anscheinend keine Grenzen mehr.
Schon bei der WM 2006 in Deutschland musste in München der Schriftzug der Allianz-Arena abgenommen werden, weil der Versicherungskonzern kein offizieller Sponsor war.
Sechs Monate Gefängnis angedroht
“Das Dress ist richtig schön, sehr stylisch. In meinen Augen dürfen die Fans dieses Shirt schon tragen”, erklärte Peer Swinkels von “Bavaria Beer” und fügte hinzu: “Jeder Fan darf eigentlich tragen, was er will.”
Barbara Kastein, die solch ein orangenes Dress übergestreift hatte, meinte: “Wir haben in der vorderen Reihe gesessen, haben eine Menge Krach gemacht und die Kameras waren auf uns gerichtet. Wir haben Lieder gesungen und hatten richtig viel Spaß.”
“In der zweiten Halbzeit kamen etwa 40 Ordnungskräfte und haben uns gesagt, dass wir das Stadion verlassen müssen. Sie haben uns über die Treppen zum Ausgang gedrängt. Ein Mädchen ist dabei sogar gestürzt”, so Kastein.
Wie die Niederländerin berichtet, hat danach die Polizei diesen “Fall” übernommen und immer wieder nachgefragt, ob die Oranje-Fans eventuell Mitarbeiter von “Bavaria Beer” sind. “Sie erklärten uns, dass wir gegen die Vorschriften der FIF und gegen die Gesetze in Südafrika verstoßen haben.”
Angeblich soll die Polizei sogar damit gedroht haben, dass die holländischen Fans knapp sechs Monate für dieses Vergehen ins Gefängnis kommen. Einige Frauen hätten daraufhin geweint. “Es war schrecklich”, äußerte sich Kastein.
Nach einer stundenlangen Befragung wurden die weiblichen Fußball-Fans wieder auf freien Fuß gesetzt, ohne aber eine Kopie ihrer Ausweise zu machen. Der Schock sitzt noch immer tief…

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posted by harrySmorgan on Mai 27

Zu einem Schnappschuss beim Besuch von Harry in Berlin kam es in einem Fotostudio.Harry besuchte Maria Mia während ihrer Reportage über interessante Berliner und Berlinerinnen . Sie war unterwegs für Klappe 69 ( HappyWeekend und Videorama ) um über spannende Events zu berichten.

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posted by harrySmorgan on Mai 12

Seit Jahrzehnten forschen Wissenschaftler nach einer „Pille für den Mann“. Nun scheint eine zeitlich begrenzte und vor allem reversible Methode zur Empfängnisverhütung gefunden.
Ultraschall: Empfängnisverhütung für Männer?
Dass noch immer keine zuverlässige Alternative zur weiblichen Verhütung gefunden ist, hat mehrere Gründe. Zum einen sei das Interesse der Pharmaindustrie an Fortschritten auf diesem Gebiet denkbar gering. Darüber hinaus geht man gemeinhin davon aus, dass Frauen ihrem männlichen Sexualpartner in Sachen Verhütung nicht trauen würden, so die britische Zeitung „The Daily Telegraph“. Das könnte sich jetzt ändern.

Mittels Ultraschall, Schall mit Frequenzen, die oberhalb des vom Menschen wahrgenommen Bereichs liegen, soll die Spermien-Produktion zeitweise ausgesetzt werden. Seit den 70er Jahren wird der kontrazeptive Effekt von Ultraschall bereits erforscht. 2007 hatte man in Italien erstmals Erfolge bei Experimenten mit Hunden verzeichnen können.

Die Effekte von Ultraschallwellen auf männliche Keimzellen wären lediglich temporär. Außerdem hinterließ die Hochfrequenzbehandlung vermutlich keine dauerhaften Schäden, so die Wissenschaftler. Langzeitstudien liegen allerdings noch nicht vor. „Wir glauben, dass Männer mit nur einer Ultraschallbehandlung alle sechs Monate zuverlässig, kostengünstig und vor allem ohne Hormone verhüten könnten“, so Dr. James Tsuruta von der „University of North Carolina“. Dabei könnten herkömmliche Ultraschallgeräte aus der Sportmedizin oder Physiotherapie verwendet werden.
Quelle : Yahoo News

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posted by harrySmorgan on Apr 28

HarrySmorgan spricht über sein Ruhrgebiet auf Spiegel.de

http://www.spiegel.de/reise/deutschland/0,1518,691340,00.html

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